Andreas Fennel ua. schneidet einen Beitrag über die Milliardenhilfen für große dt. Unternehmen für das ARD Magazin Monitor. Sendung: 30.4. und in der Mediathek von daserste.de; Monitor.de
Milliardenhilfe für die Wirtschaft
Andreas Fennel ua. schneidet einen Beitrag über die Milliardenhilfen für große dt. Unternehmen für das ARD Magazin Monitor. Sendung: 30.4. und in der Mediathek von daserste.de; Monitor.de
Die Jury lobt den vorbildlichen medialen Umgang mit dem Thema, dessen Berichterstattung von Anschuldigungen, Streit und dem Einsatz von Fake News geprägt sei. Hierbei hebt sie die genaue Recherche hervor sowie den Verzicht sensationalistischer und übertriebener Formulierungen, Bilder und Effekte.
Andreas Fennel schneidet seit 2011 kontinuierlich Beiträge für Monitor und „Studio M“. Zuletzt über Rüstung, Flüchtlinge und den Iran.
Far Horizons bearbeitet mehrere mediale Projekte für den Vertrieb und Werbung einer elektrischen Nutzfahrzeug Linie. „Seit 2010 ist die ISEKI-Maschinen GmbH Generalimporteur für GOUPiL-Elektrofahrzeuge in Deutschland. Seitdem hat GOUPiL Deutschland eine beeindruckende Reputation in der bundesweiten Vermarktung von Nutzfahrzeugen mit 100% elektrischem Antrieb gewonnen.“
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für ARD Monitor; Thema: USA Iran – Konflikt!
Foto: Arxe2014, CC BY-SA 4.0
Was kostet die Schweiz? Andreas Fennel schneidet eine Reportage über den Flugverkehr in der Schweiz. dem Land der Flug-Vize-Weltmeister. Was läuft alles auf einem Flughafen ab? Neben den Ticket-Preisen kommt aber auch das Thema Umwelt nicht zu kurz. Januar 2020 Bavaria/SRF
Presse:
Wie setzt sich der Preis für Flugtickets zusammen? Welchen Anteil haben Flughafengebühren und was verdienen Pilotinnen und Piloten? Lohnt sich der Gang ins Reisebüro noch? Nicole Berchtold findet es heraus bei «Was kostet die Schweiz?».
Fliegen ist bei Herr und Frau Schweizer beliebter denn je. Für ein paar Franken kommt man innerhalb von Europa schnell von A nach B. In Zeiten des Internets und von Onlinekäufen von Tickets gehen die Buchungen in Reisebüros zurück. Doch ist der Weg ins Reisebüro manchmal trotzdem lohnenswert? Kann man dort vielleicht sogar noch den einen oder anderen Franken sparen? Nicole Berchtold will es wissen und fragt nach. Das wichtigste Rad im Getriebe ist der Flughafen. Ohne Flughafen, keine Flüge. Dieser muss auch Geld verdienen und verlangt deshalb Gebühren von den Airlines. Wofür werden diese Flughafengebühren verwendet? Und welchen Betrag darf ein Ticket nicht unterschreiten, um noch rentabel zu sein? Jeder Fluggast möchte sicher ans Ziel kommen und dafür braucht es gute Pilotinnen und Piloten. So stellt sich die Frage: Wie läuft die Ausbildung ab und welche Voraussetzungen muss man dafür mitbringen? Im Gespräch mit einem Piloten geht Nicole Berchtold der Sache nach. Fliegt die Gesellschaft zu viel auf die Kosten der Umwelt? Was muss die Politik tun? Auch diese Fragen stellt sich Nicole Berchtold und findet bei einer Umweltexpertin Antworten. Während ihrer Tour bekommt sie Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens, darf den Fluglotsen im Tower über die Schulter schauen und wagt sich selbst ins Cockpit eines A320.
Mehr Info über die Sendereihe
In sogenannten Mietsyndikaten schließen sich Menschen zusammen, die Wohnraum gemeinsam erwerben und dann auch selbst nutzen wollen. Der Lohn für Aufwand und Arbeit am Gemeinschaftsprojekt sind dann Mieten, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen.Andreas Fennel schneidet 2 Beiträge über das interessante Thema fürs ZDF!
Ausserdem schneidet Andreas Fennel 2 weitere Themen für die Rubrik ‚Wohnen und Design‘ bei „Volle Kanne“ ZDF
Niemand wirft gerne Essen weg, und doch passiert es: Zuhause, im Supermarkt und bei den Herstellern. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in Deutschland in der Tonne. Quarks begibt sich auf die Suche und fragt, warum so viele gute Lebensmittel in den Containern der Supermärkte enden.
Andreas Fennel macht den Endschnitt der Sendung für ARD und WDR
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In der neuen Doku-Reihe „Wir sind Geschichte“ will der Nachrichtensender n-tv mit dem gängigen Muster klassischer Geschichts-Dokus brechen und das Genre ein Stück weit neu erfinden. Engagiert hat man dazu Moderator Moritz Harms.
Der studierte Geschichtslehrer und langjährige Fernsehredakteur Moritz Harms präsentiert bei n-tv demnächst das neue Format „Wir sind Geschichte“. Die dreiteilige Doku-Reihe startet am Dienstag, den 1. Oktober, am späten Abend um 22:10 Uhr, die zwei weiteren Ausgaben sind in den Wochen danach zu sehen. Vorgenommen hat sich n-tv nichts weiter als die Neu-Interpretation klassischer Geschichts-Dokus.
Harms zeigt in jeder Folge geschichtsträchtige Entwicklungen auf. Dafür stoppt er immer wieder die Videos, um auf Details aufmerksam zu machen. Er spult zurück, um den Fokus auf einzelne Momente oder Personen zu richten, erklärt komplexe Zusammenhänge und sucht dabei immer den Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen. Zum Auftakt geht es um den Vietnamkrieg, in den beiden weiteren Folgen beschäftigt sich Harms mit dem Koreakrieg sowie dem Nahostkonflikt.
„Zeiten ändern sich und neue Zeiten bedürfen neuer Formen. Deshalb versuchen wir hier gemeinsam mit der Produktionsfirma probono, Geschichte anders und vor allem auch für jüngere Zielgruppen ansprechend zu erzählen. Quasi Geschichte zum Anfassen“, sagt Gabi Nensel, beim Nachrichtenender zuständig für die Primetime. „Mit seinem lockeren Auftreten und seiner gleichzeitig unbestrittenen Kompetenz gelingt Moritz Harms diese völlig neue Form der Wissensvermittlung im TV perfekt.“
Harms selbst war zwischen 2005 und 2015 als Fernsehredakteur bei der Mediengruppe RTL Deutschland tätig und verantwortete bei den „RTL II News“ unter anderem den sogenannten „Wochenrapblick“, in dem er im Duo die News-Themen der Woche musikalisch zusammenfasste. Berufsbegleitend studierte er damals an der Uni Köln Geschichte und Germanistik.
Schnitt von 3 Folgen, After FX, Musikausw., Geräusche und Fotos: Andreas Fennel
Quelle: DWDL 9-2019
Andreas Fennel schneidet 3 Geschichts-Dokus für n-tv. Thema: Naher Osten, Vietnam und Korea. Aufgabe: Avid Schnitt und After Effects-Animationen sowie Lieferung von Bildmaterial aus Saigon, Hanoi und Thailand – Lieferung der Musik- und des Soundarchives.
Pressetext des Senders:
Geschichte einmal anders erzählen, genau darum geht es in der neuen dreiteiligen Doku-Reihe „Wir sind Geschichte“ bei n-tv. Dafür hat der Nachrichtensender Moritz Harms (39) gewonnen. Der studierte Geschichtslehrer und langjährige Fernsehredakteur präsentiert in jeder Folge jeweils ein historisch bewegendes Ereignis – pointiert, kenntnisreich und unterhaltsam. Los geht es am 1. Oktober um 22.10 Uhr mit dem Vietnamkrieg. In den beiden weiteren Folgen widmet sich Harms dem Koreakrieg sowie dem Nahostkonflikt.
„Wir sind Geschichte“ bricht das gängige Muster von klassischen Geschichts-Dokus auf. „Zeiten ändern sich und neue Zeiten bedürfen neuer Formen. Deshalb versuchen wir hier gemeinsam mit der Produktionsfirma probono, Geschichte anders und vor allem auch für jüngere Zielgruppen ansprechend zu erzählen. Quasi Geschichte zum Anfassen“, so Gabi Nensel, Leiterin Primetime bei n-tv. „Mit seinem lockeren Auftreten und seiner gleichzeitig unbestrittenen Kompetenz gelingt Moritz Harms diese völlig neue Form der Wissensvermittlung im TV perfekt.“
Moritz Harms zeigt in jeder Folge anhand anschaulicher Beispiele geschichtsträchtige Entwicklungen auf. Dafür stoppt er immer wieder die Videos, um auf Details aufmerksam zu machen. Er spult zurück, um den Fokus auf einzelne Momente oder Personen zu richten, erklärt komplexe Zusammenhänge mit Hilfe lebensnaher Beispiele und sucht dabei immer den Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen.
In der Auftakt-Folge „Wir sind Geschichte – Der Vietnamkrieg“ beleuchtet Moritz Harms, wieso das Land im südchinesischen Meer zum Schauplatz einer der schlimmsten Konflikte des 20. Jahrhunderts wurde. Rund 20 Jahre lang bringen sich in Vietnam gegenseitig Menschen um, obwohl es eigentlich überhaupt nicht um Vietnam geht, sondern um den ganz großen Konflikt zwischen West und Ost.
Nur fünf Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs tobt in Korea bereits der nächste Krieg. Und er wird die Welt bis heute beschäftigen. USA und die Sowjetunion teilen das 1948 noch vereinigte Korea in zwei Besatzungszonen und damit in zwei Länder. In der zweiten Folge der Doku-Reihe zeigt Harms, warum ausgerechnet Korea zwischen die Fronten der neuen Weltordnung geraten ist und wieso die Teilung in Nord- und Südkorea immer wieder weltweit für Spannungen sorgt.
Kein Konflikt nach dem zweiten Weltkrieg dauert jedoch so lange, wie der im Nahen Osten. Der Kampf um einen Landstrich, der von drei Weltreligionen als „heiliges Land“ bezeichnet wird, beschäftigt die Welt bis heute. Moritz Harms taucht in der Folge „Wir sind Geschichte – Der Nahostkonflikt“ tief ein in die Geschichte, zeigt die Ursprünge des Konflikts und erklärt anschaulich, wieso es in über 70 Jahren nicht gelungen ist, eine Lösung zu finden.
Über Moritz Harms:
Von 2005 bis 2015 war der gebürtige Osnabrücker als Fernsehredakteur bei Mediengruppe RTL Deutschland tätig und verantwortete bei den RTL2 News unter anderem den Wochenrapblick, in dem er im Duo die News-Themen der Woche musikalisch zusammenfasste. Berufsbegleitend studierte er an der Uni Köln Geschichte und Germanistik.
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Andreas Fennel schneidet 4 Beiträge für WDR Westart, und untertstützt die Westart Reportage über die lit:COLOGNE!
Duisburg Marxloh -„Tausche Bildung für Wohnen“ 01.04.2019: – Ein Sozialprojekt macht Furore. Junge Erwachsene wohnen mietfrei in Duisburg-Marxloh. Im Tausch kümmern sie sich als Bildungspaten um benachteiligte Kinder. Sie begleiten sie in die Schule, machen mit ihnen Hausaufgaben und fördern sie in der Freizeit. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Und weil das Projekt so gut funktioniert, wurde es im vergangenen Herbst mit dem Deutschen Nachbarschaftspreis ausgezeichnet. Westart hat sich vor Ort umgeschaut.
Die Bilderkriegerin. Retrospektive von Anja Niedringhaus in Köln – 01.04.2019. Ihre Bilder gingen um die Welt und wurden auf den Titelseiten der wichtigsten Zeitungen und Magazinen gedruckt. Die Fotografin Anja Niedringhaus war überall dort, wo es brennt: auf dem Balkan, im Irak, in Afghanistan, Palästina, Libyen und Kuwait. „Es geht mir bei meiner Arbeit darum, die Geschichten der Menschen zu erzählen, die in Konfliktzonen wie in Afghanistan ihren Alltag meistern müssen“, sagte sie in einem Gespräch mit dem WDR.
What A Feeling: Disco-Pionier Giorgio Moroder auf Tour – „Hot Stuff“, „Love to Love You Baby“, „Take My Breath Away“: In den 70er und 80er Jahren begeisterte Giorgio Moroder mit seinen Disco-Songs eine ganze Generation. Er komponierte und produzierte Songs unter anderem für Donna Summer, David Bowie und Blondie. Sein Münchner Musikstudio wurde zum Mekka für den Rock-Adel: Led Zeppelin, die Stones und Queen nahmen hier auf. Gleich für seine erste Filmmusik („12 Uhr nachts – Midnight Express“) gewann er einen Oscar. Es sollten insgesamt drei werden. 1978 zog der gebürtige Südtiroler in die USA und wurde zum Schallplattenmillionär. Jetzt ist der 78-Jährige zum ersten Mal auf Live-Tour. Mit „The Celebration of the 80s“ gastiert er am 12.4. in Berlin, am 13.4. in Düsseldorf und am 14.4. in Frankfurt.
Zu Gast im Studio: die Journalistin Heike Holdinghausen – 25.03.2019. 11:36 Min.. UT. WDR. Die taz-Redakteurin für Wirtschaft und Umwelt hat mehrere Sachbücher geschrieben, unter anderem über umkämpfte Rohstoffe und Missstände in der Textilindustrie. Bei Westart erklärt sie, was sich ändern muss, wenn wir es ernst meinen mit dem Klimaschutz. (Schnitt Einspielfilm: Andreas Fennel)
(Foto: Von S. Bollmann – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42555908)
Links: Westart 01.04.
3.4.19: Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für WDR Markt über Falschparker und Lieferdienste.
10.4.2019 Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für das ARD Magazin Plusminus über den neuen Preiskampf bei Aldi und Konsorten, und welche Konsequenz die neue Preisschlacht für die Wirtschaft in Deutschland hat.
Andreas Fennel schneidet Anfang 2019
• Teile einer WDR Story über den Einfluß der 4 großen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen
• ein Projekt für die DVAG
• eine Doku über ein Gesundheitsprojekt (Barcamp)
• Westart – Klangzauber: Asya Fateyeva
• mehrere Miniserien für ARD Live nach 9, hier und heute; zB. Bergwacht am Feldberg, Schwimmkurs für Erwachsene, Krankenhaus-Clowns …
• ein Kurzportrait über Autorin Caroline Rosales,
Caroline Rosales ist Journalistin, Autorin und Mutter von zwei kleinen Kindern. In ihrem neuen Buch „Sexuell verfügbar“ erzählt sie, wie Mädchen dazu erzogen werden, anpassungsbereit zu sein und mehr auf das gegenüber zu achten als auf sich selbst.
ARD Sondersendung! Sommer extrem – Volle Strände und vertrocknete Felder
01.08.2018 | 43 Min. | Verfügbar bis 01.08.2019 | Quelle: Das Erste
Es ist ein extremer Sommer: Bauern klagen über massive Ernteausfälle. Hoteliers, Strandkorbvermieter und Eisverkäufer freuen sich: Alle Zimmer sind belegt von Usedom bis Juist. Was bedeutet die extreme Trockenheit für Deutschland? Schnitt ua.: Andreas Fennel
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Abgeschoben aus Europa: das Schicksal der „Rückkehrer“
Monitor | 26.07.2018 | 08:41 Min. | Das Erste
Aus den Augen aus dem Sinn: Das Schicksal abgeschobener Flüchtlinge interessiert kaum jemanden in Deutschland. Dabei bedeutet Abschiebung für die meisten absolute Perspektivlosigkeit und Verzweiflung. Von ihren Familien verstoßen, als Verlierer abgestempelt, sind sie Heimatlose in ihrem eigenen Land. Viele versuchen als Tagelöhner wenigstens zu überleben. Einige sehen keinen anderen Ausweg mehr und wollen es wieder versuchen, auch wenn die Flucht ihr Leben kosten könnte. Shafagh Laghai war für MONITOR in Mali unterwegs. Autor/-in: Shafagh Laghai, Schnitt CC ua. Andreas Fennel
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Altenpflege bei Hitze (Mittagsmagazin)
01.08.2018 | 2 Min. | Verfügbar bis 01.08.2019 | Quelle: rbb
Die Hitze macht uns allen zu schaffen. Besonders schlimm ist sie aber für diejenigen, die alt und schwach sind. Für Altenpfleger wird das extreme Wetter zu einer weiteren Belastung im ohnehin stressigen Beruf. Schnitt: A. Fennel
Das Sicherheitsrisiko durch das grenznahe belgische Atomkraftwerk Tihange ist deutlich größer als bislang bekannt. Das haben gemeinsame Recherchen des WDR-Hörfunks und des ARD-Magazins MONITOR (ARD, Donnerstag, 01.02.2018, 21:45 Uhr) ergeben. (Foto by Michielverbeek)
Andreas Fennel schneidet Beiträge für Monitor, Aktuelle Stunde, Brisant und WDR Aktuell VIDEO
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Auch 2018 verbindet die karnevalistische Traditionsveranstaltung politische Redner in der Bütt mit Aachener Heimatgefühl, Comedy und Karneval. Und es geht wie immer närrisch zu bei der 68. Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst“. VIDEO
Andreas Fennel ua: Schnitt der Sendung ARD, 3,8 Mill. Zuschauern, 12,1 % Einschaltquote
ARD ü. 3 Stunden, 4,31 Mio Zuschauer, Quote: 14,8 %.
WDR Karneval in Köln: 5 Stunden MA NRW 7,5 %
Risiko Styropor – wie sicher sind gedämmte Häuser?
12.12.2017 | 44:21 Min. WDR und ARD
Seit im Sommer 2017 die komplette Außenfassade eines Hochhauses bei London in wenigen Minuten lichterloh brannte und 71 Menschen starben, stellen wir uns in Deutschland die Frage: Können auch unsere Hausfassaden brennen? Quarks geht auf Spurensuche. Schnitt von 2 Beiträgen
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Da ist er: der Weihnachts-Flashmob 2017.
Gemeinsam mit mehr als 200 Gästen haben wir am Kölner Dom gesungen: „Herbei, o ihr Gläub’gen / O Come All Ye Faithful“. Hier nochmal zum Sehen.
Schnitt: Andreas Fennel – 4 DG mit jew. 5 Kameras – Schon nach wenigen Tagen > 1/2 Mio. Klicks auf Facebook
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Schluss: Am 15.September hat der Kölner Musikclub Underground geschlosssen. Wir haben uns beim Konzert von Sänger Joey Cape von der traditionsreichen Venue verabschiedet. Irgendwie wirkt das Booking fast zu passend für einen Abschiedsabend. Lagwagon-Sänger Joey Cape gibt zwei Tage vor Schließung des Underground im Rahmen seiner »One Week Records«-Tour ein Konzert mit 3 hochkarätigen Gästen. A. Fennel schneidet Konzert u. Interview für den Rockpalast (Text: Intro) VIDEO
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Die erfolgreiche WDR 5 Radio-Sendung „Satire Deluxe“ unternimmt auch 2017 einen Ausflug ins WDR Fernsehen. Henning Bornemann und Axel Naumer begrüßen interessante Gäste im Studio. Aus ihrem „TV-Hörfunkstudio“ sichten sie das gesammelte Chaos der Woche und kommentieren wahlweise die Entwicklungen zur anstehenden Bundestagswahl, die politische Weltlage und gesellschaftliche Themen, die NRW und die Welt darüber hinaus bewegen.
A. Fennel schneidet 3 Folgen als Live onTape Produktion Trailer VIDEO
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Vom 20.-23. September 2017 zeigt das Reeperbahn Festival über 800 Programmpunkte unterschiedlicher Genres rund um die Hamburger Reeperbahn. Seit seinem Debüt im Jahr 2006 hat sich das Reeperbahn Festival zu einem der wichtigsten Treffpunkte für die Musikwirtschaft weltweit entwickelt und zeigt als Europas größtes Clubfestival eine breite Palette an aufstrebenden Künstlern. Andreas Fennel schneidet mehrere Konzerte. VIDEO
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Es darf wieder gesungen werden: Die Karneval-Session 2017/18 startet und die Kölschen Bands stellen ihre neuen Hits vor. Zum Sessionsbeginn kommen alle namenhaften Karnevalbands ins Kölner Palladium. Moderator Marc Metzger präsentiert u.a. Querbeat, Cat Ballou, Kasalla, Brings, Höhner, Bläck Fööss und Paveier. Aber auch Newcomer begeistern die Zuschauer, die im Saal kräftig mitsingen können. (Schnitt von Social Media Specials)
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Das Smartphone auf ein Kunstwerk halten, scannen und im Handumdrehen sagt dir eine App, was du siehst und von wem das Werk stammt. Super Idee! Aber funktioniert’s? Westart hat den Test gemacht und ist mit den beiden Kunst-Apps „Magnus“ und „Smartify“ durch Museen und Galerien gezogen.
„Shazam für die Kunstszene“ hat Magnus Resch die von ihm entwickelte App „Magnus“ genannt. Sie liefert auch noch eine Bewertung, nennt also den geschätzten Preis, für den das Werk zu haben ist. Das soll den Kunstmarkt transparenter machen, so das Versprechen des App-Entwicklers. „Smartify“ wirbt damit, seinen Service für mehr als 30 internationale Museen und Galerien anzubieten, vom Rijksmuseum in Amsterdam bis zum Metropolitan Museum in New York. Können wir also alle bald überall mitreden, egal ob es um Botticelli oder Banksy geht? Und bei aller App-Liebe stellt sich die Frage: Wie verändert das Smartphone unser Kunsterleben?
Autor: Thilo Jahn, Schnitt: Andreas Fennel
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Er ist Deutschlands bekanntester Liedermacher, politischer Mahner und Kämpfer für eine gerechtere Welt. Aus Anlass seines 70. Geburtstages ist Konstantin Wecker auf großer Jubiläumstour und macht im Oktober in mehreren NRW-Städten Station. Andreas Fennel schneidet eine Maz über die Stationen seines Lebens.
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Wie finde ich den oder die Richtige fürs Leben? Und warum treiben wir eigentlich solch einen Aufwand, um nicht alleine zu bleiben? In unserer vernetzten Welt wird die Auswahl durch Online-Dating immer größer, die Ratlosigkeit aber auch. Kann die Wissenschaft helfen? Was wissen Hirnforscher, Psychologen und Mathematiker über die Partnerwahl und welche Tipps können sie uns geben? Quarks macht ein großes Dating-Experiment: Experten helfen unseren 10 Kandidaten beim wortwörtlichen Blind Date. Sind es am Ende tatsächlich die inneren Werte, die die große Liebe ausmachen? Schnitt von Beiträgen: A. Fennel
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ONKeL fISCH, das sind Adrian Engels und Markus Riedinger. Sie machen Action-Kabarett. Dabei verbinden sie anspruchsvolle Inhalte und bissige Analysen mit hemmungsloser Komik. Auf der Bühne, im Radio und im Fernsehen. Die beiden Herren im schwarzen Anzug begannen ihre Zusammenarbeit 1994 und arbeiten seitdem zusammen als Autoren, Regisseure, Sprecher und Schauspieler. Andreas Fennel schneidet einen TV Sketch (nach der Wahl)
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20.11.2017 Quelle: WDR
Social Sensor Experiment: Superkühe
A. Fennel schneidet mehrere Trailer des Projektes. VIDEO
Nirgendwo in Deutschland herrscht eine so hohe Dichte an positiv Fußball-Verrückten und eine so große Rivalität zwischen den Klubs wie in Nordrhein-Westfalen. Auch wenn regelmäßig die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs beklagt wird: Der Zuspruch für die fünf Bundesligisten in NRW ist weiterhin ungebrochen. Wie gelingt ihnen das? Was ist das Besondere des jeweiligen Vereins, das die Fans jede Saison aufs Neue auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt? Das WDR Fernsehen widmet sich dieser Frage zum Bundesliga-Start in der fünfteiligen Doku-Reihe „Mein Verein“ ab dem 6. August. A. Fennel schneidet die Online Version vom 1. FC Köln VIDEO
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Einmal im Jahr werden mit dem renommierten Hanns Joachim-Friedrichspreis Fernsehjournalisten ausgezeichnet, die in ihrer Arbeit Herausragendes geleistet haben. Der Preis wurde nach dem Tod des früheren Tagesthemen-Moderators Hanns Joachim Friedrichs im Jahr 1995 ins Leben gerufen. (Schnitt der Filme)
Letztes November Wochenende 2017: Die ARD bericht ca. 10 Stunden live von der Rodelbahn in Winterberg. Andreas Fennel schneidet vor Ort mehrere Magazinbeiträge und Newflashs für die Livesendung und weitere Magazine.
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Andreas Fennel schneidet eine Reportage über die Frankreichwahlen im ARD Studio Paris.
Stand: 23.04.2017 10:18 Uhr
So hoch waren die Sicherheitsvorkehrungen noch nie: Mehr als 50.000 Polizisten sind bei der Wahl des neuen französischen Präsidenten im Einsatz. Der Anschlag auf den Champs-Elysées hat die Nervosität noch einmal gesteigert. Noch ist völlig offen, wer als nächstes Staatsoberhaupt in den Élyséepalast einzieht.
Details über die Sicherheitsvorkehrungen habe man nicht bekanntgegeben. Mehr als 50.000 Polizisten und 7000 Soldaten sind im Einsatz, während die Französinnen und Franzosen ihr neues Staatsoberhaupt wählen. Der amtierende Präsident François Hollande tritt nicht mehr an. Elf Kandidaten stehen zur Wahl, aber nur vier von ihnen haben nach Umfragen realistische Chancen, in die Stichwahl am 7. Mai zu kommen: Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron, die rechtsextreme Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linke Jean-Luc Mélenchon.
Auffallend viele junge Menschen aus allen politischen Lagern wollen dieses Mal wählen gehen. Die moma-Reporterin Marion Schmickler war in Paris unterwegs. (Q.: ARD)
Dokumentation, Posthouse: FAR HORIZONS Sendung: BR, Dienstag, 23.8., 22:45 h
Elton John – A Singular Man: Elton John ist einer der erfolgreichsten Künstler der Pop-Geschichte: In den 1970er- und frühen 1980er-Jahren dominierte er mit seinen Singles und Alben weltweit die Charts und spielte Tourneen in Stadien mit mehreren zehntausend Zuschauern.
Elton John ist einer der erfolgreichsten Künstler der Pop-Geschichte: In den 1970er- und frühen 1980er-Jahren dominierte er mit seinen Singles und Alben weltweit die Charts und spielte Tourneen in Stadien mit mehreren zehntausend Zuschauern.

In seiner Reihe „DoX- der Musiksommer im BR“ zeigt BR Fernsehen die BR-Koproduktion „Elton John – A Singular Man“. Der britische Popsänger, Pianist und Komponist Elton John ist mittlerweile 68 Jahre alt und blickt auf eine lange Karriere im Musikgeschäft zurück.
Originaltitel: Elton John – A Singular Man (D, 2015)
Regie: Christian Wagner
Länge: 55 Minuten
Schnitt, Grafik und Sprachaufnahme: Andreas Fennel – FAR HORIZONS
Stereo, 16:9, VT-UT
Er ist vor allem bekannt für große Hits wie „Your Song“, „Candle in the Wind“ oder „Crocodile Rock“, aber auch für seinen extravaganten Stil – allem voran die schrägen Brillen – und seinen Einsatz für die Rechte von Homosexuellen. Für sein Lebenswerk und sein soziales Engagement schlug ihn die Queen 1998 zum Ritter.
Im Zentrum der Dokumentation des Filmemachers Christian Wagner steht ein exklusives Interview mit Elton John in Las Vegas. Elton John vermittelt den Eindruck, mit seinem Hier und Jetzt zufrieden zu sein. Im Gespräch redet er ohne Zurückhaltung über alle Höhen und Tiefen seiner Karriere und seines Lebens.
Es scheint, als habe sich für ihn ein Kreis geschlossen. Sein Leben hat heute vier Eckpfeiler: seine Söhne, seine Musik, die Beziehung zu David Furnish, mit dem er seit 2014 verheiratet ist und sein Engagement für die Bekämpfung von Aids und gegen die Diskriminierung von Homosexualität. Im Gespräch äußert sich Elton John auch explizit zu gesellschaftlichen und politischen Themen.
Seine Meinung zur russischen Gesetzgebung gegen „homosexuelle Propaganda“ ist eindeutig, ebenso seine Einschätzung zur möglichen Lösung politischer Konflikte. Überraschend ist seine Begeisterung für Angela Merkel und ihre Politik: „I send a message of love and respect to her“, so Elton John.
Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Musikers von den Anfängen bis heute. Archiv-Ausschnitte, seine großen Hits sowie Statements von Wegbegleitern und Experten ergänzen das Exklusiv-Interview.
Compositeur, pianiste et chanteur pop-rock aux accoutrements fantasques, le Britannique Elton John a conquis la planète avec des mélodies devenues immortelles telles que Your Song, Crocodile Rock et Candle in the Wind – chanson composée pour Marilyn Monroe et interprétée avec ferveur dans une nouvelle version lors des funérailles de son amie, la princesse Diana. Né en 1947, ce connaisseur de tous les courants musicaux des dernières décennies n’a pas manqué de les intégrer dans ses compositions, et de s’inspirer aussi de la musique classique. Mais l’icône doit aussi sa célébrité à ses multiples engagements, notamment en faveur de la cause homosexuelle et de la lutte contre le sida. Ce combat lui a valu d’être anobli par la reine en 1998. Au fil du documentaire, Elton John commente les étapes importantes de son parcours, les hauts et les bas. Si le coming out sur sa bisexualité avait fait scandale en 1976, la star mène désormais une vie de bon père de famille avec son compagnon, David Furnish, et leurs deux fils, nés par mère porteuse. L’homme continue aussi de réagir aux problèmes sociaux et politiques, n’hésitant pas à attaquer Poutine pour ses lois homophobes et à encenser Angela Merkel. Des documents d’archives retraçant ses plus grands succès ainsi que les témoignages de ses compagnons de route et de critiques musicaux appuient l’entretien exclusif qu’il a accordé au réalisateur Christian Wagner.
Köln/Ruhrgebiet/Niedersachsen 8.11.2016: Nach Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ sind in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen heute fünf IS-Verdächtige verhaftet worden. Wie NDR, WDR und „SZ“ erfuhren, hatte die Aussage eines IS-Rückkehrers, den das Team exklusiv interviewen konnte maßgeblichen Anteil daran. Dem Schlag gegen die Islamisten seien monatelangen Ermittlungen vorausgegangen. Die ARD berichtet in der Sondersendung „Die Terrorschmiede – Anwerber für den IS in Deutschland“ über den Fall. Das Rechercheteam beliefert ua. Tagesschau, Tagesthemen, SZ und das WDR Radio den ganzen Tag mit neuen Informationen. Alle Medien schliessen sich der Berichterstattung an. Schnitt: ua. Andreas Fennel
Stand: 08.11.2016 15:12 Uhr
Er sitzt meist mit dem Rücken zur Kamera und hetzt im Internet gegen „Ungläubige“. Nun wurde Abu Walaa als Terrorverdächtiger festgenommen. Der 32-jährige Islamist lebt seit 2000 in Deutschland. tagesschau.de zeigt, was bisher über ihn bekannt ist.
Er hat viele Spitznamen, hetzt gegen „Ungläubige“ und predigt einen radikalen Islam: Ahmed Abdelasis A. – besser bekannt als Abu Walaa. Seine Anhänger nennen ihn „Scheich von Hildesheim“, „Prediger ohne Gesicht“ oder schlicht „Abu Walaa, der Iraker“.
Seit Herbst 2015 ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen den 32-Jährigen. Walaa ist seit 2000 in Deutschland, wohnt laut NRW-Innenministerium in Tönisvorst bei Krefeld und trat oft als salafistischer Redner auf. Unter anderem predigte er in einer Moschee in Hildesheim, die IS-Rückkehrer als wichtigen Startpunkt für radikalisierte Muslime bezeichnen. Seit längerem läuft ein Verbotsverfahren gegen den dortigen „Deutschen Islamkreis“. Auch in Hessen soll der Iraker aktiv gewesen sein.
Hier soll Abu Walaa gewohnt haben: ein Wohnhaus in Tönisvorst bei Krefeld.
Das wichtigste Medium von Walaa waren jedoch seine Videos in den sozialen Netzwerken. Bei der Produktion seiner „Belehrungen“ achtet er darauf, dass man sein Gesicht nicht sehen kann. Stattdessen lässt er sich hinten oder von der Seite filmen. Zu sehen sind nur die Ohren und der wuchernde Vollbart.
Von Abu Walaa gibt es nur wenige Aufnahmen.
In den Videos, die bei Youtube, Facebook, in Chatgruppen oder in einer eigenen App landen, spricht Walaa Arabisch und holpriges Deutsch. Nach Koran-Rezitationen wettert der Islamist gegen „Ungläubige“ und immer wieder auch über andere Salafisten. Zu seinen Lieblingsopfern gehörte zuletzt der Deutsche Pierre Vogel, der sich vom IS distanziert hatte.
Walaa soll sich jedoch nicht nur auf verbale Angriffe beschränkt haben. Zusammen mit anderen Islamisten soll er Reisen nach Syrien organisiert haben. Rückkehrer wie Anil O. bezeichnen ihn als den „obersten Repräsentanten des IS in Deutschland“. Dutzende Personen aus seinem Umfeld sollen in den Dschihad gezogen sein. In mindestens einem Fall habe das Netzwerk um Walaa einen jungen Mann mit seiner Familie in die Gebiete des IS nach Syrien geschleust.
Nach Erkenntnissen aus Ermittlerkreisen soll Walaa mindestens zwei Ehefrauen und mehrere Kinder haben und sich offen zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekennen.
Die ARD berichtet um 22.10 Uhr in der Sondersendung „Die Terrorschmiede – Anwerber für den IS in Deutschland“ über den Fall.
Andreas Fennel schneidet 2 Filme für Mazda
Die Gewinnerin des zweiten „Mazda Make Things Better Award“ steht fest: Yuka Kawamura erhält die Auszeichnung für ihr Projekt „Worldwide Online Tutoring/Mentoring by Youth for Youth“. Die 21-jährige Studentin aus Japan plant das Preisgeld von 10.000 Euro für die Entwicklung einer interaktiven Online-Plattform einzusetzen, auf der Jugendliche aus aller Welt von Studenten unterrichtet werden können. Die Inspiration für dieses Projekt kam Yuka Kawamura als sie ehrenamtlich an einer Schule in Brasilien unterrichtete. Der Award wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen und zeichnet innovative, kreative und effektive Projekte aus, die mit modernen Kommunikationsmaßnahmen für eine gute Sache werben und das Leben vieler Menschen verbessern können.
Im Studio von FAR HORIZONS entstehen 2 Filme für das GED Projekt:
Das Projekt Global Economic Dynamics (GED) der Bertelsmann Stiftung soll Ursachen, Zusammenhänge und Auswirkungen komplexer ökonomischer Entwicklungen besser verständlich zu machen. About GED – Das Global Economic Dynamics Project /// Das Projekt Global Economic Dynamics (GED) der Bertelsmann Stiftung soll Ursachen, Zusammenhänge und Auswirkungen komplexer ökonomischer Entwicklungen besser verständlich zu machen. /// About GED
Andreas Fennel: Schnitt und After FX
Andreas Fennel schneidet Teile der aktuellen Doku „Ebola vor der Haustür – Gefahr oder Panikmache?“ ARD 16.10.2014
Der Deutsche-Bahn-Check
:
300.000 Mitarbeiter, mehr als vier Milliarden Reisende und fast 40 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr – die Bahn ist riesig. Aber bietet sie auch Top-Leistung? „Der Deutsche Bahn-Check“ prüft den Alltag Zugreisender und nimmt unter anderem die Pünktlichkeitsstatistik der Bahn unter die Lupe. Wie realitätsnah ist sie wirklich?
Schnitt: ua. Andreas Fennel Sendung: 8.9.2014
Für eine bestimmte Strecke gibt es bei der Bahn oft unterschiedliche Tarife, für die man sich entscheiden kann. Doch wie übersichtlich gestaltet sich das Angebot? Eine Gruppe aus Pendlern und Gelegenheitsfahrern macht für uns den Automatencheck: Sie sollen für die Strecke Düsseldorf – Gütersloh den günstigsten Tarif finden, und das innerhalb von fünf Minuten. Anscheinend ist das eine echte Herausforderung – denn am Ende ist nur eins von gekauften fünf Tickets tatsächlich das günstigste. Liegt das nur an den Automaten?
Wir versuchen es im Internet, dieses Mal für die Strecke Wuppertal – Bayreuth. Unsere Testpersonen sollen für Hin- und Rückfahrt zu einer bestimmten Uhrzeit für zwei Personen das günstigste Ticket finden. Die Suche ergibt Ticketpreise zwischen 330 und 338 Euro. Doch in diesem Falle könnte man bis zu 80 Euro sparen – wenn man die Reise stückelt. Warum hat das die Website der Bahn nicht direkt angezeigt?
Und auch das Personal im Reisezentrum macht es in unserer Stichprobe nicht wirklich besser. Hier bietet man uns als günstigsten Tarif 320 Euro an, zweimal sogar 388 Euro. Zur Erinnerung: Das günstigste Angebot im Internet durch Stückelung der Reise betrug 258 Euro.
Unser Checkurteil: Die Preise sind undurchschaubar.
Bei der Deutschen Bahn gilt jeder Zug als pünktlich, der weniger als sechs Minuten Verspätung hat. Laut bahneigener Statistik trifft das auf 95 Prozent aller Züge zu. Doch die Wahrnehmung vieler Reisender ist häufig eine andere. Was stimmt denn nun? Wir machen die Probe aufs Exempel und erstellen unsere eigene Pünktlichkeitsstatistik.
Knapp 100 Leser regionaler Zeitungen haben für uns zwei Wochen lang Fahrtenbuch geführt. Anders als bei der Bahn berücksichtigen wir die Verspätung der gesamten Reise, nicht nur die einzelner Züge. In der Bahnstatistik tauchen nämlich zusätzliche Verspätungen durch verpasste Anschlusszüge oder Zugausfälle nicht auf. Bei 907 Fahrten kamen wir so auf eine Pünktlichkeitsrate von 76 Prozent, nicht etwa auf 95 Prozent.
Unser Checkurteil: Die Pünktlichkeitsstatistik ist geschönt.
Zugtoiletten haben mit einem schweren Image zu kämpfen, viele Reisende gehen von mangelnder Hygiene aus. Wir lassen acht Tester bundesweit die WCs auf ausreichend Toilettenpapier, Seife und Handtücher sowie auf den Grundeindruck überprüfen – und das jeweils vor der Fahrt. 160 von 195 Toiletten bestehen diesen Check. Ein ordentliches Ergebnis – doch wie schaut es mit der Sauberkeit in den Bord-Bistros aus? Laut Bahn unterliegt dieser Bereich den gängigen Hygienestandards normaler Gaststättenbetriebe.
Ein Lebensmittlellabor wertet von uns genommene Proben von Speisen und den Tischen aus. Backwaren wie Croissants, Schokoladenkuchen oder Sandwiches sind einwandfrei. Doch zwei von fünf Salaten unserer Stichprobe weisen eine Keimzahl auf, die den Warnwert übersteigt. Personen mit schwachem Immunsystem wie ältere Menschen oder Kinder könnten hiervon Erbrechen oder Durchfall bekommen, so Mikrobiologe Maher Korakli. Und auch bei den Tischen schließt der Experte auf mangelnde Hygiene: Sechs von zehn unserer Proben weisen eine deutlich erhöhte Konzentration an Hefe- und Schimmelpilzen auf.
Unser Checkurteil: Die Sauberkeit ist ausbaufähig.
Auf Hochgeschwindigkeitsstrecken kann ein ICE Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen. Die Strecke Köln – Frankfurt ist so ein Beispiel. Tatsächlich fährt der ICE auf dieser Strecke im Schnitt aber nur 150 km/h, Haltestellen bereits abgezogen. Ältere ICEs, die bundesweit unterwegs sind, kommen im Schnitt sogar nur auf 130 km/h.
Um herauszufinden, wie schnell die Deutsche Bahn im Alltag wirklich unterwegs ist, treffen unsere Reporter unter anderem einen Lokführer. Der berichtet von zahlreichen „Langsamfahrstellen“, wegen denen Züge ihre Geschwindigkeit häufig drosseln müssten. Baustellen können dafür ein Grund sein – aber auch immer wieder marode Stellen im Schienennetz. Und statt dieses zu erneuern, werden daraus resultierende Verspätungen oft einfach in den kommenden Fahrplan mit eingebaut.
Wir starten ein gewagtes Experiment, lassen eine Regionalbahn gegen ein Luftschiff antreten, das mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h seinem Gegner doch eigentlich unterlegen sein sollte. Doch weit gefehlt: Die Bahn verliert das Rennen. Zugegeben, das ist ein Extrembeispiel. Aber eigentlich sollte die Bahn nie gegen so ein Luftschiff verlieren – zumal der Zug auch noch pünktlich angekommen ist.
Unser Checkurteil: Das Tempoversprechen ist übertrieben. Q.: WDR
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| Quelle | Eigenes Werk |
| Urheber | User:Wiki-observer |
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