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Filmproduktion mit KI

Hamburg, Mai/Juni 2024

Auf der Vernissage der Hamburg Media School wird der von Norman Laryea und Andreas Fennel produzierte Klimawandelfilm erstmals in der Hamburger Speicherstadt präsentiert. Anwesend sind leitende Mitarbeiter von Meta, Spiegel, Lüneburger Zeitung und Vertreter zahlreicher Medienunternehmen und Kreativagenturen.

Video

Der Film besteht zu über 50 % aus KI-generiertem Material, ergänzt durch zwei Drehtage in Frankfurt.
Diese Mischung aus Real-Filmmaterial und KI ist das besondere Merkmal des Films.

Nach der erfolgreichen Premiere planen die Filmemacher, regelmäßig Filme für Sender, Institutionen und Unternehmen mit dieser Technik zu produzieren.

Der Film stellt die Frage, was passiert, wenn wir nichts gegen den Klimawandel tun,  anschaulich gemacht am Beispiel der Stadt Frankfurt.

Interviewpartner sind Diana Rechid, Klimaforscherin am Helmholtz-Zenrum Hereon und Hans-Georg Dannert, Leiter des Klimareferates Frankfurt (Main).

Alle Annahmen und Zahlen zum Klimawandel in Frankfurt basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und wurden sorgfältig überprüft. Autor Norman Laryea ist seit über 20 Jahren TV-Journalist und hat ua. für ZDF Zoom, ARD Markencheck, Plan b und Vox (Silicon Valley) gearbeitet. Sein Themenfokus sind Wirtschafts- und Verbraucherthemen, die er sowohl in längeren Dokus als auch kompakten Kurzbeiträgen umsetzt. Für die Dokumentation „Der wahre Preis für den perfekten Apfel“ wurde er 2018, gemeinsam mit einer Kollegin, mit dem Herbert Quand Medien-Preis ausgezeichnet.

Ort der Präsentation war das Hamburger SPACE mit folgenden Partnern: Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC) + Bauer Media Group + Carlsen + Google + Jung von Matt + Meta + NDR + nextReality.Hamburg + pilot + Rocket Beans + Snap + Ströer

Andreas Fennel – FAR HORIZONS: Postproduction und Anwendung der KI Programme
Kamera: Heja Medien Produktion GmbHJarek Presnück

Keynote Speaker: Guido Bülow,  Global Partnerships at Meta

Das Media Innovation Program (MIP) der Hamburg Media School ist eine sechsmonatige Weiterbildung für Medienschaffende und Content-Creator:innen, die ein innovatives Projekt im Medienumfeld verwirklichen wollen. Es ist die Weiterentwicklung des Journalism Innovators Program (JIP). In diesem Durchgang liegt der Schwerpunkt auf Bewegtbild-Content und zukunftsweisenden Technologien, wie KI und AR. Ziel des Fellowship ist die Entwicklung eines Prototyps und die Produktion ersten Contents.

Mehrere Dutzend Medienmenschen kamen zusammen, um die MIP-Fellows zu supporten, spannende Ideen zu hören und sich zu vernetzen. Neben den Fellows, die mittlerweile Alumni sind, waren auch die Beiräte, Coaches, das Team der HMS und viele Gäste und Unterstützer:innen vor Ort.

Durch den Abend führte Moderatorin Petra Neftel, während Schmiddlfinga als musikalisches Highlight für Unterhaltung sorgte. Auf dem Panel diskutierten Anna Paarmann (LZ), Verena Hagedorn und Jens Radü (Spiegel) darüber, was es braucht, damit die digitale Wende auch endlich bei den etablierten Medien ankommt und diese bei jüngeren Zielgruppen an Relevanz gewinnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vernissage, bei der die Fellows ihre Projekte ausstellten, an denen sie ein halbes Jahr im Rahmen des MIP gearbeitet haben. Sie haben sich tolle Möglichkeiten überlegt, die Themen den Gästen vor Ort spannend zu präsentieren.

 

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Wie wäre eine Gesellschaft, in der alle Geschlechter gleich stark Verantwortung für die Zeugung oder Nicht-Zeugung von Nachwuchs übernehmen? Die Pharmaindustrie zeigt kein großes Interesse daran, eine Pille für den Mann zu entwickeln. Die letzte große Studie dazu wurde 2011 wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Doch es gibt neue Ideen – und Männer, die mit vollem Körpereinsatz an der Erprobung neuer Verhütungsmittel arbeiten.

https://www1.wdr.de/fernsehen/markt/sendungen/uebersichtseite-markt-310523-108.html

Schnitt: Andreas Fennel

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Funk Reporter

Andreas Fennel schneidet eine Reportage über das Thema Affirmationen.

https://www.funk.net/channel/reporter-11853/affirmationen-kann-ich-mir-einreden-ein-besserer-mensch-zu-sein-reporter-1906499

Was sind Affirmationen und wie funktionieren sie? Was du wissen solltest und wie du eigene Glaubenssätze entwickeln kannst – für mehr Selbstliebe, Erfolg und Glück.

Selbstbewusstsein stärken und mehr Selbstliebe entwickeln: Geht das alleine durch positive Affirmationen? Max will durch Affirmationen sein Lampenfieber besiegen und wieder regelmäßig Sport machen. Schafft er das? Dafür schreibt er zu diesen Zielen passende Affirmationen auf und sagt sie einen Monat lang zu sich selbst – mehrmals täglich. Affirmationen sind so eine Art Motivationssprüche oder positive Glaubenssätze, mit denen man seine persönlichen Ziele besser erreichen können soll.

Unsere Gedanken haben großen Einfluss darauf, wie wir handeln, fühlen und nicht zuletzt, wie wir die Welt sehen. Studien haben gezeigt, dass Optimisten gesünder und zufriedener leben. Doch nicht immer ist das Leben eitel Sonnenschein und gerade negative Überzeugungen halten sich oft hartnäckig. Dagegen gibt es jedoch ein Mittel … (Brigitte)

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WDR: Corona-Intensivstation Köln: Der Kampf ums Überleben

Andreas Fennel unterstützt die Dokumentation:

Corona-Intensivstation Köln: Der Kampf ums Überleben

01.12.2021-22:15h ∙ Doku & Reportage ∙ WDR
Sendungslogo Dokumentation & Reportage - Ein Fotograf steht auf einem Felsvorsprung, unter ihm erstreckt sich ein nebliges Tal

Kaum ein Ort, an dem das Ausmaß der Corona-Pandemie sichtbarer ist, als auf einer Intensivstation. Menschen mit schwersten Covid-19-Verläufen kämpfen ums Überleben, liegen intubiert, künstlich beatmet und wochenlang isoliert an der Schwelle zum Tod. Ärzt:innen und Pfleger:innen kämpfen um das Leben dieser Patient:innen. Das Team des WDR Newsrooms hat ihre Arbeit begleitet: Denn als einzige TV-Reporterin in Deutschland durfte Monika König, Autorin der Aktuellen Stunde, mit ihren Produktionskollegen auf die 4b Intensivstation der Uniklinik Köln. Um eine nie dagewesene Zeit zu dokumentieren. Mediathek

 

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Operation Impfstoff

Operation Impfstoff – Der schwierige Weg aus der Pandemie VIDEO

Die Story: 13. Januar 2021, 22.15 – 23.00 Uhr | WDR
Ein Impfstoff gegen COVID-19 gilt als einzige Exit-Strategie im Kampf gegen das Virus. Und das Ziel scheint inzwischen in greifbarer Nähe zu liegen: Einige Entwickler stehen mit ihrem Impfstoff kurz vor der Zulassung – einer davon ist die die Mainzer Firma BioNtech. Trotzdem schwankt die Stimmung in der Öffentlichkeit zwischen Hoffnung auf ein Ende der Pandemie und Skepsis gegenüber womöglich nicht ausreichend getesteten Impfstoffen. Wie tragfähig ist die Hoffnung auf einen Impfstoff wirklich, anders gesagt: Wird ein Impfstoff tatsächlich das Ende der Pandemie und eine Rückkehr zum „normalen Leben“ einläuten?

Der Film über den Countdown der Impfstoffentwicklung zeigt ein gewaltiges Menschheits-Projekt am Scheideweg: Wie kann es gelingen, einen wirksamen Impfstoff gegen das neue Corona-Virus nicht nur zu entwickeln, sondern ihn tatsächlich auch an die gesamte Weltbevölkerung zu verteilen? Oder torpedieren am Ende nationale Egoismen die gemeinsame globale Anstrengung?

Schnitt: Andreas Fennel

Foto: Brasilien, hier wurde der Impfstoff in grossem Stil getestet.

 

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ZDF Plan b

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„plan b“

Andreas Fennel -Far Horizons schneidet eine Reportage zum Thema Schule der Zukunft. (Schnitt / Grafik / CC)

[/vc_column_text][vc_btn title=“Video“ style=“3d“ shape=“round“ color=“danger“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fgesellschaft%2Fplan-b||target:%20_blank|“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval=“3″ source=“external_link“ custom_srcs=“#E-8_aHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuemRmLmRlJTJGYXNzZXRzJTJGc2NodWxlLXdhbGQtMTAwfjEyODB4NzIwJTNGY2IlM0QxNjA2NDY1MDU1NjA5″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Was in Zeiten von Corona woanders erst mühsam erarbeitet werden muss, ist hier schon lange selbstverständlich: Die Kinder lernen digital und vernetzt, ob zu Hause oder in der Schule. Lehrer*innen unterstützen sie bei Fragen individuell, jedes Kind kann im eigenen Tempo arbeiten und Schwerpunkte selbst setzen. Klassenarbeiten, die alle Schüler*innen gleichzeitig schreiben, gibt es hier nicht, genauso wenig wie einen einheitlichen Stundenplan. Jedes Kind macht nach individueller Absprache regelmäßig Homeschooling. Damit das gewährleistet ist, bilden sich auch die Lehrer*innen regelmäßig weiter, und zwar nicht nur in Sachen Technik. „Die Digitalisierung wird nur dann ihr Potenzial entfalten, wenn ich die Pädagogik grundlegend ändere“, sagt Lehrer und Medienbeauftragter Valentin Helling. Grundlegend anders wird auch an der Oberschule im niedersächsischen Uplengen gelernt: Praxis statt grauer Theorie heißt hier ein Hauptgrundsatz. Wer ein Mofa oder ein Handy selbst reparieren kann, lernt viel über Physik, Chemie und Technik – und ganz nebenbei auch, was Nachhaltigkeit bedeutet. Der Praxisunterricht fördert die Motivation und stärkt die Persönlichkeit, sagt Dr. Katharina Dutz von der Universität Oldenburg, die das Upcycling-Projekt wissenschaftlich begleitet: „Wenn Kinder etwas selbst reparieren können, und sei es noch so simpel, dann sind sie stolz auf sich.“ Lernen in der Natur und im Alltag, viel Bewegung, die Welt entdecken: Darauf setzt das Konzept der Draußenschule, das in Dänemark schon weitverbreitet ist. Bei vielfältigen Unternehmungen können Kinder ihre Umgebung selbst erforschen. Das funktioniert nicht nur in Biologie, sondern auch in Fächern wie Mathematik oder Geschichte. Studien zeigen, dass Kinder, die regelmäßig draußen unterrichtet werden, fitter und motivierter sind und überdies bessere Beziehungen untereinander aufbauen. Auch in Deutschland arbeiten inzwischen einige Schulen mit dieser Lehrmethode – und geht es nach Carolin Rückert, bald noch eine mehr: Die Lehrerin baut in Ladenburg in der Nähe von Heidelberg zusammen mit einem Verein eine freie Draußenschule auf. Sie findet: „Es macht Spaß, nicht nur im System, sondern auch am System zu arbeiten.“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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Ist es okay, Tiere im Zoo zu halten?

Andreas Fennel schneidet Teile des Youtube Filmes:

Ist es okay, Tiere im Zoo zu halten?

 

After FX und Premiere …..

Als Kind mit den Eltern in den Zoo, ein paar Tiere streicheln und Auge in Auge mit einem Orang Utan. Sogar für Erwachsene ein magischer Moment. Am Ende spazieren wir wieder aus dem Zoo, doch die Tiere bleiben in ihren Gehegen zurück. Kann man einen Zoo noch mit gutem Gewissen besuchen oder sollte man Zoos einfach dichtmachen wie manche Kritiker fordern? Klar, am besten könnte man die Tiere vor Ort in ihrer Heimat schützen und bräuchte Zoos vielleicht gar nicht. Doch das alles ist gar nicht so einfach. Tatsache ist: Zoos dienen dem Arterhalt, der Bildung von Kindern und Erwachsenen – und auch der Belustigung, denn sie sind mittlerweile auch Freizeit- und Vergnügungsorte. Viele Tierarten sind in ihrer Heimat bedroht, von vielen wissen wir auch gar nicht, wie es um sie steht. Viele davon werden auch im Zoo gehalten und sollen damit für Jahrzehnte geschützt und erhalten bleiben. Doch nur wenige haben bisher wieder Aussicht darauf, in die Wildnis entlassen zu werden. Wir zeigen dir, wie es um die Tiere im Zoo steht, wie ernst es Zoos mit dem Artenschutz meinen und was sich in den vergangenen Jahrzehnten getan hat. Außerdem haben wir ein paar Vorschläge, damit es den Tieren im Zoo besser geht und wie man Artenschutz und das Zoo-Dasein besser vereinen könnte. TEXT: WDR

After FX, Dokumentation, Politik, Science, Sonstiges, TV Beitrag, Verbraucher

Zu gut für den Müll? Wie wir Essen retten können

Zu gut für den Müll? Wie wir Essen retten können

Niemand wirft gerne Essen weg, und doch passiert es: Zuhause, im Supermarkt und bei den Herstellern. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in Deutschland in der Tonne. Quarks begibt sich auf die Suche und fragt, warum so viele gute Lebensmittel in den Containern der Supermärkte enden.

Andreas Fennel macht den Endschnitt der Sendung für ARD und WDR

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3 Dokus 2019 bei ntv

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Moritz Harms moderiert „Wir sind Geschichte“

n-tv will die Geschichts-Doku neu erfinden

In der neuen Doku-Reihe „Wir sind Geschichte“ will der Nachrichtensender n-tv mit dem gängigen Muster klassischer Geschichts-Dokus brechen und das Genre ein Stück weit neu erfinden. Engagiert hat man dazu Moderator Moritz Harms. 

Der studierte Geschichtslehrer und langjährige Fernsehredakteur Moritz Harms präsentiert bei n-tv demnächst das neue Format „Wir sind Geschichte“. Die dreiteilige Doku-Reihe startet am Dienstag, den 1. Oktober, am späten Abend um 22:10 Uhr, die zwei weiteren Ausgaben sind in den Wochen danach zu sehen. Vorgenommen hat sich n-tv nichts weiter als die Neu-Interpretation klassischer Geschichts-Dokus.

Harms zeigt in jeder Folge geschichtsträchtige Entwicklungen auf. Dafür stoppt er immer wieder die Videos, um auf Details aufmerksam zu machen. Er spult zurück, um den Fokus auf einzelne Momente oder Personen zu richten, erklärt komplexe Zusammenhänge und sucht dabei immer den Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen. Zum Auftakt geht es um den Vietnamkrieg, in den beiden weiteren Folgen beschäftigt sich Harms mit dem Koreakrieg sowie dem Nahostkonflikt.

„Zeiten ändern sich und neue Zeiten bedürfen neuer Formen. Deshalb versuchen wir hier gemeinsam mit der Produktionsfirma probono, Geschichte anders und vor allem auch für jüngere Zielgruppen ansprechend zu erzählen. Quasi Geschichte zum Anfassen“, sagt Gabi Nensel, beim Nachrichtenender zuständig für die Primetime. „Mit seinem lockeren Auftreten und seiner gleichzeitig unbestrittenen Kompetenz gelingt Moritz Harms diese völlig neue Form der Wissensvermittlung im TV perfekt.“

Harms selbst war zwischen 2005 und 2015 als Fernsehredakteur bei der Mediengruppe RTL Deutschland tätig und verantwortete bei den „RTL II News“  unter anderem den sogenannten „Wochenrapblick“, in dem er im Duo die News-Themen der Woche musikalisch zusammenfasste. Berufsbegleitend studierte er damals an der Uni Köln Geschichte und Germanistik.

Schnitt von 3 Folgen, After FX, Musikausw., Geräusche und Fotos: Andreas Fennel

Quelle: DWDL 9-2019

Andreas Fennel schneidet 3 Geschichts-Dokus für n-tv. Thema: Naher Osten, Vietnam und Korea. Aufgabe: Avid Schnitt und After Effects-Animationen sowie Lieferung von Bildmaterial aus Saigon, Hanoi und Thailand – Lieferung der Musik- und des Soundarchives.

Pressetext des Senders:

Neu bei n-tv „Wir sind Geschichte“ mit Moritz Harms
Moritz Harms blickt zurück auf den Koreakrieg.
Moritz Harms blickt zurück auf den Koreakrieg.
Foto: TVNOW

Geschichte einmal anders erzählen, genau darum geht es in der neuen dreiteiligen Doku-Reihe „Wir sind Geschichte“ bei n-tv. Dafür hat der Nachrichtensender Moritz Harms (39) gewonnen. Der studierte Geschichtslehrer und langjährige Fernsehredakteur präsentiert in jeder Folge jeweils ein historisch bewegendes Ereignis – pointiert, kenntnisreich und unterhaltsam. Los geht es am 1. Oktober um 22.10 Uhr mit dem Vietnamkrieg. In den beiden weiteren Folgen widmet sich Harms dem Koreakrieg sowie dem Nahostkonflikt.

„Wir sind Geschichte“ bricht das gängige Muster von klassischen Geschichts-Dokus auf. „Zeiten ändern sich und neue Zeiten bedürfen neuer Formen. Deshalb versuchen wir hier gemeinsam mit der Produktionsfirma probono, Geschichte anders und vor allem auch für jüngere Zielgruppen ansprechend zu erzählen. Quasi Geschichte zum Anfassen“, so Gabi Nensel, Leiterin Primetime bei n-tv. „Mit seinem lockeren Auftreten und seiner gleichzeitig unbestrittenen Kompetenz gelingt Moritz Harms diese völlig neue Form der Wissensvermittlung im TV perfekt.“

Moritz Harms zeigt in jeder Folge anhand anschaulicher Beispiele geschichtsträchtige Entwicklungen auf. Dafür stoppt er immer wieder die Videos, um auf Details aufmerksam zu machen. Er spult zurück, um den Fokus auf einzelne Momente oder Personen zu richten, erklärt komplexe Zusammenhänge mit Hilfe lebensnaher Beispiele und sucht dabei immer den Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen.

In der Auftakt-Folge „Wir sind Geschichte – Der Vietnamkrieg“ beleuchtet Moritz Harms, wieso das Land im südchinesischen Meer zum Schauplatz einer der schlimmsten Konflikte des 20. Jahrhunderts wurde. Rund 20 Jahre lang bringen sich in Vietnam gegenseitig Menschen um, obwohl es eigentlich überhaupt nicht um Vietnam geht, sondern um den ganz großen Konflikt zwischen West und Ost.

Nur fünf Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs tobt in Korea bereits der nächste Krieg. Und er wird die Welt bis heute beschäftigen. USA und die Sowjetunion teilen das 1948 noch vereinigte Korea in zwei Besatzungszonen und damit in zwei Länder. In der zweiten Folge der Doku-Reihe zeigt Harms, warum ausgerechnet Korea zwischen die Fronten der neuen Weltordnung geraten ist und wieso die Teilung in Nord- und Südkorea immer wieder weltweit für Spannungen sorgt.

Kein Konflikt nach dem zweiten Weltkrieg dauert jedoch so lange, wie der im Nahen Osten. Der Kampf um einen Landstrich, der von drei Weltreligionen als „heiliges Land“ bezeichnet wird, beschäftigt die Welt bis heute. Moritz Harms taucht in der Folge „Wir sind Geschichte – Der Nahostkonflikt“ tief ein in die Geschichte, zeigt die Ursprünge des Konflikts und erklärt anschaulich, wieso es in über 70 Jahren nicht gelungen ist, eine Lösung zu finden.

Über Moritz Harms:
Von 2005 bis 2015 war der gebürtige Osnabrücker als Fernsehredakteur bei Mediengruppe RTL Deutschland tätig und verantwortete bei den RTL2 News unter anderem den Wochenrapblick, in dem er im Duo die News-Themen der Woche musikalisch zusammenfasste. Berufsbegleitend studierte er an der Uni Köln Geschichte und Germanistik.

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Dokumentation, Kultur, Neuigkeiten, news, Science, Sport, TV Beitrag, Verbraucher

Herbst 2018 in ARD WDR SWR

Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge und TV-Sendungen für ARD und den WDR/SWR:

After FX, Kultur, Neuigkeiten, news, Politik, Science, Show, TV Beitrag

2018 in der ARD

AKW Tihange deutlich gefährlicher als bislang bekannt

Das Sicherheitsrisiko durch das grenznahe belgische Atomkraftwerk Tihange ist deutlich größer als bislang bekannt. Das haben gemeinsame Recherchen des WDR-Hörfunks und des ARD-Magazins MONITOR (ARD, Donnerstag, 01.02.2018, 21:45 Uhr) ergeben. (Foto by Michielverbeek)

Andreas Fennel schneidet Beiträge für Monitor, Aktuelle Stunde, Brisant und WDR Aktuell VIDEO

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Wider den tierischen Ernst 2018

29.01.18 | 118:59 Min. |

Auch 2018 verbindet die karnevalistische Traditionsveranstaltung politische Redner in der Bütt mit Aachener Heimatgefühl, Comedy und Karneval. Und es geht wie immer närrisch zu bei der 68. Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst“. VIDEO

Gäste: Winfried Kretschmann, Jens Riewa, Armin Laschet, Julia Klöckner, Alexander Graf Lambsdorff, Cem Özdemir, Jürgen Rüttgers, Friedrich Merz, Guido Cantz, Gregor Gysi

Andreas Fennel ua: Schnitt der Sendung ARD, 3,8 Mill. Zuschauern, 12,1 % Einschaltquote

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ARD Karneval in Köln:

• Das Motto der traditionellen ARD-Fernsehsitzung am Rosenmontag lautet in diesem Jahr: „Mer Kölsche danze us der Reih!“ Dass auch die Zuschauerinnen und Zuschauer bei dem zu erwartenden schillernden Programm in einer brandneuen Bühnendeko wieder von den Socken sind, dafür sorgen in diesem Jahr die Künstler auf der Bühne: Bernd Stelter, Guido Cantz, Martin Schopps, Bläck Fööss, Kasalla, Klüngelköpp, Brings, Cat Ballou, Höhner, Räuber, Paveier, Kuhl un de Gäng, das Kölner Dreigestirn und viele andere. Moderation: Joachim Wüst, SCHNITT UA. ANDREAS FENNEL

ARD ü. 3 Stunden, 4,31 Mio Zuschauer, Quote: 14,8 %.

WDR Karneval in Köln: 5 Stunden MA NRW 7,5 %

Dokumentation, DVD, Science

Dokumentationen im wissenschaftlichen Bereich

„Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Konferenz der Jugend- und Familienminister (JFMK) der Länder zur Verbesserung der Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung.
KOALA
Kernidee von KOALA ist die Kooperation von Lehrkräften in der Herkunftssprache und im Gesamtunterricht. KOALA fügt sich in die bestehende Struktur ein und überwindet die Isolation des Unterrichts in der Herkunftssprache vom Gesamtunterricht. Beide werden inhaltlich und methodisch aufeinander abgestimmt.

Science, Sonstiges, TV Beitrag

Quarks & Caspers / Quarks & Co

Andreas Fennel schneidet die Sendung WDR Quarks & Caspers: Quarks & Co: Quarks & Caspers: Von Kühen und Bauern – 7 Dinge, die Sie wissen sollten! Sendung 30.3.15

Andreas Fennel schneidet die Sendung für WDR Quarks & Caspers: Quarks & Co: Quarks & Caspers: Zucker, Sendung 7.4.15 21 00 h

Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für WDR Quarks & Co: Zucker – Süssgetränke – Sendung Frühjahr 2015