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Die Zukunft der Innenstädte

 

Was wird aus den bald schließenden Kaufhäusern? Hier sind fünf inspirative Beispiele für eine neue Nutzung, die Leerstand vermeiden können.

Die Namen Kaufhof, Karstadt und Hertie standen einst für große Kaufhausketten. Diese Unternehmen gibt es so aber nicht mehr. Inzwischen existiert nur noch eine große Kaufhauskette: „Galeria“. Der Zusammenschluss von Kaufhof und Karstadt ist aber finanziell angeschlagen und schließt derzeit viele Filialen.

Das Zeitalter der großen Kaufhäuser scheint vorbei, stattdessen boomt der Online-Handel. Für viele Städte stellt sich deshalb die Frage, was aus den leerstehenden Warenhäusern wird. Auch für kleinere Geschäfte ist das ein Problem, denn früher haben die großen Kaufhäuser Kundschaft in die Innenstädte gezogen. Die Gebäude abzureißen ist meistens keine Option: Ein Abriss ist teuer und ökologisch nicht sinnvoll.

Wie lassen sich die riesigen Häuser also nutzen? Wir haben fünf Beispiele gesammelt.

https://www1.wdr.de/kugelzwei/gamechanger/leerstehende-kaufhaeuser-100.html

https://www1.wdr.de/kugelzwei/gamechanger/leerstehende-kaufhaeuser-100.html

Schnitt: andreas fennel

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Wie wäre eine Gesellschaft, in der alle Geschlechter gleich stark Verantwortung für die Zeugung oder Nicht-Zeugung von Nachwuchs übernehmen? Die Pharmaindustrie zeigt kein großes Interesse daran, eine Pille für den Mann zu entwickeln. Die letzte große Studie dazu wurde 2011 wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Doch es gibt neue Ideen – und Männer, die mit vollem Körpereinsatz an der Erprobung neuer Verhütungsmittel arbeiten.

https://www1.wdr.de/fernsehen/markt/sendungen/uebersichtseite-markt-310523-108.html

Schnitt: Andreas Fennel

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ARD Plusminus

Mai: Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die Sendung Plusminus. Thema: Deutsche Bahn. Mdr


Unbedingt anschauen! Mein Tipp aus der ARD Mediathek: Chaos auf der Schiene – Wie das Netz der Bahn besser werden könnte.

Der jüngste Bericht des Bundesrechnungshofes zeichnet ein desaströses Bild der Deutschen Bahn: Unpünktlich wie nie, die Infrastruktur verschlissen – vor allem das Schienennetz. Das soll sich ändern. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht vor, dass das Netz ab 1. Januar 2024 eine „gemeinwohlorientierte GmbH ohne Gewinnabführung“ in der DB AG sein soll. Der Konzern plant milliardenschwere Leuchtturmprojekte und eine Generalsanierung der Hauptstrecken. Kritiker fordern jedoch eine Generalsanierung – in der Fläche, um den Nahverkehr attraktiver zu machen. Das sei nach Einführung des 49-Euro-Tickets notwendiger denn je.

 

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Ostsee (Was kostet der Südwesten)

Andreas Fennel schneidet eine Reportage über Urlaub an der Ostsee. (NDR/ SWR/ Bavaria)

Sonne satt und Abkühlen in den Fluten – dafür muss ich nicht in die Karibik fliegen! Die Ostsee ist DAS Urlaubsmekka in Deutschlands Norden. Zwischen Lübecker Bucht und Warnemünde erkunden wir traumhafte Landschaften und feinste Sandstrände.

Ab 10.08. auf dem NDR!

Jetzt in der Mediathek!

An der Ostsee gibt es von Fehmarn bis Warnemünde traumhafte Landschaften und feinste Sandstrände. Mit außergewöhnlichen Unterkünften und einem großen Freizeitangebot gehört die Ostsee zu den beliebtesten Urlaubszielen in Deutschland. Fast jeder zehnte Deutsche hat dort im letzten Jahr seine Ferien verbracht. Moderator Johannes Zenglein möchte wissen, welche Übernachtungsmöglichkeiten an der Ostsee angeboten werden, welche preislichen Unterschiede es gibt und worauf es bei der Suche nach einer passenden Unterkunft ankommt.

 

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Maskenaffäre der Union: Transparenz unerwünscht

Monitor 11.03.2021 05:32 Min.

Schnitt: Andreas Fennel

Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste Von Julia Regis, Aiko Kempen, Ellis Fröder, Nadine Sander

Unionspolitiker kassierten Hunderttausende Euro, weil sie überteuerte Corona-Schutzmasken vermittelten – zulasten von Millionen Bürgerinnen und Bürgern. Die Union zeigt sich bestürzt. Dabei war auch sie es, die schärfere Regeln für Nebeneinkünfte und Transparenz über Jahre blockierte.

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MARKT im Februar

Andreas Fennel schneidet Teile der Sendung MARKT  — Am 3. Februar im WDR Fernsehen und in der Mediathek.

Themen: Party machen – und dann wieder frisch unters Volk? | Ikea und Bestellungen – wie klappt das? | Völlig daneben: Facebook-Werbung | Arbeitnehmer mit Behinderung | Tiermedikamente werden knapp

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Finanzhilfen gegen die Coronakrise

WDR „Markt“ sendet einen Beitrag, geschnitten von Andreas Fennel:

 

Sofort-, November-, Dezemberhilfe – schnell und unbürokratisch sollten die Hilfen für Kleinbetriebe und Solo-Selbstständige in der Coronakrise sein. Doch die Realität sieht in vielen Fällen anders aus. Viele der Finanzhilfen kommen bei den Selbstständigen nicht an oder müssen sogar zurückgezahlt werden. Woran liegt das?

Link

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Sofort-, November-, Dezemberhilfe!

Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über Sofort-, November-, Dezemberhilfe! Erstsendung bei der WDR „Servicezeit“.

Schnell und unbürokratisch sollten die Hilfen für Kleinbetriebe und Solo-Selbstständige in der Coronakrise sein. Doch die Realität sieht in vielen Fällen anders aus. Viele der Finanzhilfen kommen bei den Selbstständigen nicht an oder müssen sogar zurückgezahlt werden. Woran liegt das?

 

Video: https://www.ardmediathek.de/ard/video/servicezeit/finanzhilfen-gegen-die-coronakrise/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTE1N2Q2YTZjLTBkZTEtNDE4Ni1iNTE0LTVlMmM2MzYzNTZiZg/

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ZDF Zoom

Andreas Fennel schneidet einen Film für die Sendereihe „ZDF Zoom“. Inhalt: Reichen die staatlichen Hilfe für Selbstständige und kleine Unternehmer aus?

Der Grund: Die Hilfspakete der Bundesregierung sorgen für Unsicherheit. Viele der rund 2,2 Millionen Solo-Selbstständigen klagen, dass ihnen die Hilfsgelder verwehrt werden. „ZDFzoom“ fragt: Wird diese Gruppe vom Staat im Stich gelassen?

Die „ZDFzoom“-Reporter Norman Laryea und Viktoria Timkanicova begeben sich auf Spurensuche und wollen herausfinden, wie die staatliche Hilfe für Solo-Selbstständige in Zeiten von Corona funktioniert.

Sie treffen Veranstaltungstechniker Christophe Colbeau. Er hat die beantragten 9000 Euro Soforthilfe des ersten Hilfspakets der Bundesregierung erhalten. Das Problem: Das Geld ist vor allem zur Deckung von Betriebskosten gedacht. Für Lebenshaltungskosten wie Miete, Strom oder Lebensmittel darf es nicht ausgegeben werden. Doch als selbstständiger Meister der Veranstaltungstechnik hat Christophe Colbeau kaum Betriebskosten. Die hat er nur, wenn er auf Veranstaltungen arbeitet. Keine Veranstaltungen bedeuten keine Arbeit, wenig Betriebskosten und letztendlich auch wenig Soforthilfe. Auch die Überbrückungshilfe des zweiten Hilfspakets hilft dem zweifachen Familienvater kaum. Das Problem bleibt das gleiche.

Auf Hilfsgelder des Bundes haben die meisten Solo-Selbstständigen in der Praxis keinen Anspruch. Für Christophe Colbeau bedeutet das: auf Sparflamme leben, die eisernen Reserven aufbrauchen – im schlimmsten Fall sogar seine Selbstständigkeit aufgeben.

Einige Länder haben nun reagiert und greifen den Solo-Selbstständigen finanziell unter die Arme. Andere tun das nicht. Die Konsequenz: ein Flickenteppich.

Die Bundesregierung bietet für finanziell in Not geratene Solo-Selbstständige indessen Hartz IV an, die sogenannte Grundsicherung. Mit einem vereinfachten Zugang zur Grundsicherung sollen Betroffene so „schnell und mit möglichst minimalem bürokratischem Aufwand“ finanziell unterstützt werden. Die Realität sieht für viele jedoch anders aus: Betroffene berichten „ZDFzoom“ von komplizierten und langwierigen Anträgen, Bergen von Papier und aufwendigen Prüfungen und oftmals auch negativen Bescheiden.

So auch Klaus Knodt. Normalerweise arbeitet er für ein Meinungsforschungsinstitut. Doch seit Corona sind ihm fast alle Aufträge weggebrochen. Mit dem vereinfachten Hartz-IV-Zugang hatte er gehofft, die Krisenmonate überbrücken zu können. Aber sein Antrag wurde abgelehnt. Begründung: Er habe zu viel „verwertbares Vermögen“. Knodt ist wütend, sagt, dass dieses Geld seine Altersvorsorge sei. Die Ersparnisse fürs Alter auflösen, um dann Hartz IV beantragen zu dürfen – Einzelfälle oder verbreitete Praxis? „ZDFzoom“ geht auch dieser Frage nach.

Mehr unter www.zoom.zdf.de

Sonstiges, TV Beitrag, Verbraucher

WDR Markt

Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge für die Sendung „markt“!

Frisch in der Mediathek: Duschegel – im Baumarkt?

WDR markt ist ein Wirtschafts- und Verbrauchermagazin des Westdeutschen Rundfunks, dessen Schwerpunkte die kritische Beleuchtung der Wirtschaft zum einen und Produkttests zum anderen sind.

Seit Januar 2016 wird die Sendung mittwochs von 20:15 bis 21:00 Uhr ausgestrahlt. Moderiert wird die Sendung seit Juli 2012 von Anna Planken, Plankens Vertretung übernimmt Simon Pützstück.

Weitere Themen, geschnitten von A. Fennel:

Zelt-Test

Trampoline