Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über die schleppende Erstattung von Flugtickets. Viele Kunden warten mehrere Monate, obwohl das Gesetz eine zeitnahe Kompensation vorsieht.
Demnächst bei WDR MARKT und der SERVICEZEIT (WDR).
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über die schleppende Erstattung von Flugtickets. Viele Kunden warten mehrere Monate, obwohl das Gesetz eine zeitnahe Kompensation vorsieht.
Demnächst bei WDR MARKT und der SERVICEZEIT (WDR).
Andreas Fennel schneidet 2 Beiträge zur Corona-Impfstoff Entwicklung für die Wissenschaftssendung Quarks im Ersten.
Andreas Fennel schneidet Teile der Sendung MARKT — Am 3. Februar im WDR Fernsehen und in der Mediathek.
Themen: Party machen – und dann wieder frisch unters Volk? | Ikea und Bestellungen – wie klappt das? | Völlig daneben: Facebook-Werbung | Arbeitnehmer mit Behinderung | Tiermedikamente werden knapp
WDR „Markt“ sendet einen Beitrag, geschnitten von Andreas Fennel:
Sofort-, November-, Dezemberhilfe – schnell und unbürokratisch sollten die Hilfen für Kleinbetriebe und Solo-Selbstständige in der Coronakrise sein. Doch die Realität sieht in vielen Fällen anders aus. Viele der Finanzhilfen kommen bei den Selbstständigen nicht an oder müssen sogar zurückgezahlt werden. Woran liegt das?
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über Sofort-, November-, Dezemberhilfe! Erstsendung bei der WDR „Servicezeit“.
Schnell und unbürokratisch sollten die Hilfen für Kleinbetriebe und Solo-Selbstständige in der Coronakrise sein. Doch die Realität sieht in vielen Fällen anders aus. Viele der Finanzhilfen kommen bei den Selbstständigen nicht an oder müssen sogar zurückgezahlt werden. Woran liegt das?
Der Herbst ist da, Corona rückt wieder ins Zentrum: Markt fragt: Welche Masken sind am besten?
Beitrag von Maria Kumpel, Schnitt: Andreas Fennel
Andreas Fennel schneidet einen Film für die Sendereihe „ZDF Zoom“. Inhalt: Reichen die staatlichen Hilfe für Selbstständige und kleine Unternehmer aus?
Der Grund: Die Hilfspakete der Bundesregierung sorgen für Unsicherheit. Viele der rund 2,2 Millionen Solo-Selbstständigen klagen, dass ihnen die Hilfsgelder verwehrt werden. „ZDFzoom“ fragt: Wird diese Gruppe vom Staat im Stich gelassen?
Die „ZDFzoom“-Reporter Norman Laryea und Viktoria Timkanicova begeben sich auf Spurensuche und wollen herausfinden, wie die staatliche Hilfe für Solo-Selbstständige in Zeiten von Corona funktioniert.
Sie treffen Veranstaltungstechniker Christophe Colbeau. Er hat die beantragten 9000 Euro Soforthilfe des ersten Hilfspakets der Bundesregierung erhalten. Das Problem: Das Geld ist vor allem zur Deckung von Betriebskosten gedacht. Für Lebenshaltungskosten wie Miete, Strom oder Lebensmittel darf es nicht ausgegeben werden. Doch als selbstständiger Meister der Veranstaltungstechnik hat Christophe Colbeau kaum Betriebskosten. Die hat er nur, wenn er auf Veranstaltungen arbeitet. Keine Veranstaltungen bedeuten keine Arbeit, wenig Betriebskosten und letztendlich auch wenig Soforthilfe. Auch die Überbrückungshilfe des zweiten Hilfspakets hilft dem zweifachen Familienvater kaum. Das Problem bleibt das gleiche.
Auf Hilfsgelder des Bundes haben die meisten Solo-Selbstständigen in der Praxis keinen Anspruch. Für Christophe Colbeau bedeutet das: auf Sparflamme leben, die eisernen Reserven aufbrauchen – im schlimmsten Fall sogar seine Selbstständigkeit aufgeben.
Einige Länder haben nun reagiert und greifen den Solo-Selbstständigen finanziell unter die Arme. Andere tun das nicht. Die Konsequenz: ein Flickenteppich.
Die Bundesregierung bietet für finanziell in Not geratene Solo-Selbstständige indessen Hartz IV an, die sogenannte Grundsicherung. Mit einem vereinfachten Zugang zur Grundsicherung sollen Betroffene so „schnell und mit möglichst minimalem bürokratischem Aufwand“ finanziell unterstützt werden. Die Realität sieht für viele jedoch anders aus: Betroffene berichten „ZDFzoom“ von komplizierten und langwierigen Anträgen, Bergen von Papier und aufwendigen Prüfungen und oftmals auch negativen Bescheiden.
So auch Klaus Knodt. Normalerweise arbeitet er für ein Meinungsforschungsinstitut. Doch seit Corona sind ihm fast alle Aufträge weggebrochen. Mit dem vereinfachten Hartz-IV-Zugang hatte er gehofft, die Krisenmonate überbrücken zu können. Aber sein Antrag wurde abgelehnt. Begründung: Er habe zu viel „verwertbares Vermögen“. Knodt ist wütend, sagt, dass dieses Geld seine Altersvorsorge sei. Die Ersparnisse fürs Alter auflösen, um dann Hartz IV beantragen zu dürfen – Einzelfälle oder verbreitete Praxis? „ZDFzoom“ geht auch dieser Frage nach.
Mehr unter www.zoom.zdf.de
Juli 2020: Andreas Fennel schneidet 6 Beitäge für ZDF Wohnen und Design. Upcycling, Renovieren, Verschönerung. Gerede wenn man auf den Urlaub verzichtet will man sich zuhause und im Garten wohlfühlen.
Andreas Fennel schneidet ein neues Format für’s ZDF: Upcycling mir Flo Feustel
Nachhaltigkeit hat zunehmend eine größere Bedeutung. Upcycler und Interieur-Designer Flo Feustel hat sich diesem Trend verschrieben. Er verwandelt beispielsweise alte Telefone in trendige Unikate.
Neues Leben für ein Telefon
Upcycling einer Musiktruhe
… oder einer Gitarre?
Mehr Beiträge folgen in Kürze im ZDF
Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge für die Sendung „markt“!
Frisch in der Mediathek: Duschegel – im Baumarkt?
WDR markt ist ein Wirtschafts- und Verbrauchermagazin des Westdeutschen Rundfunks, dessen Schwerpunkte die kritische Beleuchtung der Wirtschaft zum einen und Produkttests zum anderen sind.
Seit Januar 2016 wird die Sendung mittwochs von 20:15 bis 21:00 Uhr ausgestrahlt. Moderiert wird die Sendung seit Juli 2012 von Anna Planken, Plankens Vertretung übernimmt Simon Pützstück.
Weitere Themen, geschnitten von A. Fennel:
Andreas Fennel ua. schneidet einen Beitrag über die Milliardenhilfen für große dt. Unternehmen für das ARD Magazin Monitor. Sendung: 30.4. und in der Mediathek von daserste.de; Monitor.de
Der Frühling kommt, die Jacken, Mützen, Langarmshirts müssen raus aus den Läden. Verramschen im Schlussverkauf funktioniert nur für einen Teil der Ware. Den Rest erledigen Zweitverwerter. Die Firma Captiva aus Neuss exportiert den deutschen Mode-Überfluss ins Ausland, zum Beispiel nach Osteuropa und Nordafrika. Schnitt A. Fennel, Autor: Doro Werkmann Servicezeit 06.02.2020 29:24 Min.
Was kostet die Schweiz? Andreas Fennel schneidet eine Reportage über den Flugverkehr in der Schweiz. dem Land der Flug-Vize-Weltmeister. Was läuft alles auf einem Flughafen ab? Neben den Ticket-Preisen kommt aber auch das Thema Umwelt nicht zu kurz. Januar 2020 Bavaria/SRF
Presse:
Wie setzt sich der Preis für Flugtickets zusammen? Welchen Anteil haben Flughafengebühren und was verdienen Pilotinnen und Piloten? Lohnt sich der Gang ins Reisebüro noch? Nicole Berchtold findet es heraus bei «Was kostet die Schweiz?».
Fliegen ist bei Herr und Frau Schweizer beliebter denn je. Für ein paar Franken kommt man innerhalb von Europa schnell von A nach B. In Zeiten des Internets und von Onlinekäufen von Tickets gehen die Buchungen in Reisebüros zurück. Doch ist der Weg ins Reisebüro manchmal trotzdem lohnenswert? Kann man dort vielleicht sogar noch den einen oder anderen Franken sparen? Nicole Berchtold will es wissen und fragt nach. Das wichtigste Rad im Getriebe ist der Flughafen. Ohne Flughafen, keine Flüge. Dieser muss auch Geld verdienen und verlangt deshalb Gebühren von den Airlines. Wofür werden diese Flughafengebühren verwendet? Und welchen Betrag darf ein Ticket nicht unterschreiten, um noch rentabel zu sein? Jeder Fluggast möchte sicher ans Ziel kommen und dafür braucht es gute Pilotinnen und Piloten. So stellt sich die Frage: Wie läuft die Ausbildung ab und welche Voraussetzungen muss man dafür mitbringen? Im Gespräch mit einem Piloten geht Nicole Berchtold der Sache nach. Fliegt die Gesellschaft zu viel auf die Kosten der Umwelt? Was muss die Politik tun? Auch diese Fragen stellt sich Nicole Berchtold und findet bei einer Umweltexpertin Antworten. Während ihrer Tour bekommt sie Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens, darf den Fluglotsen im Tower über die Schulter schauen und wagt sich selbst ins Cockpit eines A320.
Mehr Info über die Sendereihe
Es weihnachtet sehr! Andreas Fennel schneidet Teile von Lafers Kochschule für das ZDF. Hier ein kleiner Teaser! In zwei Folgen erlebt der Zuschauer die Vorweihnachtszeit gemeinsam mit Spitzenkoch Johann Lafer und seinen Gästen. Das Besondere: jeder bringt ein persönliches privates, weihnachtliches Lieblings-Rezept mit, das gemeinsam gebacken oder gekocht wird. 30.11. und 14.12; jew. um viertel nach 3
In sogenannten Mietsyndikaten schließen sich Menschen zusammen, die Wohnraum gemeinsam erwerben und dann auch selbst nutzen wollen. Der Lohn für Aufwand und Arbeit am Gemeinschaftsprojekt sind dann Mieten, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen.Andreas Fennel schneidet 2 Beiträge über das interessante Thema fürs ZDF!
Ausserdem schneidet Andreas Fennel 2 weitere Themen für die Rubrik ‚Wohnen und Design‘ bei „Volle Kanne“ ZDF
Niemand wirft gerne Essen weg, und doch passiert es: Zuhause, im Supermarkt und bei den Herstellern. 18 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in Deutschland in der Tonne. Quarks begibt sich auf die Suche und fragt, warum so viele gute Lebensmittel in den Containern der Supermärkte enden.
Andreas Fennel macht den Endschnitt der Sendung für ARD und WDR
Andreas Fennel schneidet eine 45 min. Reportage über Hüttentouren in den Alpen. Wo sind die besten Routen? Welches Equipment braucht man ? Wie lebt es sich auf einer Hütte? (WDR/Bavaria)
Die Alpen sind ein Wanderparadies. Immer mehr Touristen suchen die alpine Herausforderung. Rund 80.000 Kilometer umfasst das Streckennetz in Deutschland, Österreich und Südtirol.
Daniel Aßmann hat sich das Berchtesgadener Land ausgesucht. Er geht auf eine mehrtätige Hüttentour und rechnet aus: Welche Kosten fallen für eine Hüttentour in den Alpen an – für Ausrüstung, Übernachtung, Essen und weitere Abenteuer, die er unterwegs erlebt.
Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge und TV-Sendungen für ARD und den WDR/SWR:
FAR HORIZONS realisiert ein Filmprojekt fuer das Mehrmarkencenter/ und ELN Treffen in Hamburg ….Auf eine Jahrestagung der Rekorde können die ELN-Betreiber zurückblicken. 331 Besucher, 25 Großhändler, 23 Aussteller und 14 Referenten trafen sich am Freitag und Samstag (10.+11.3.2017) im Hamburger Hotel Radisson Blu und holten sich “Rückenwind” (Tagungsmotto) für ein Mehrmarken-Handelsjahr 2017.
Am Freitag Mittag starteten die Vorträge, Workshops und Schulungen in 4 Seminarräumen gleichzeitig. Abends trafen sich zum geselligen Get-Together bereits runde 260 Fachbesucher.
Der Samstag war der traditionelle Haupt-Handelstag. An diesem Tag bildet ELN seinen virtuellen B2B-Marktplatz in der 3-D-Welt ab. Die Wiederverkäufer flanieren zwischen den Großhändlern, sammeln Einkaufsgutscheine ein, verhandeln und kaufen ein. Umrahmt wird der Marktplatz von den Ausstellern, die – ebenso wie die meisten Großhändler – für diesen Event besondere Tagungs-Sonderangebote bereit halten. Gleichzeitig laufen die Vorträge in den separaten Seminarräumen weiter. So kann jeder Besucher seine Zeit frei einteilen, insbesondere weil die Vorträge mehrmals angeboten werden.
Der Samstag Abend bot nach einem intensiven Handelstag einen eindrucksvollen geselligen Ausgleich. Vier rote Doppeldeckerbusse brachten die Gäste zur Lousiana Star, Hamburgs größten, prachtvollen Schaufelraddampfer. Dieser legte alsbald zur Hafenrundfahrt ab. Bei einem erstklassigen Buffet und mitreissender Tanzmusik glitt das Partyschiff vorbei an riesigen Containerschiffen, an der Aida und natürlich auch an der Elbphilharmonie. So kamen die Fotofreunde ebenso auf ihre Kosten wie die regen Tänzer.
Ein ereignisreiches, gut gelauntes Wochenende mit ausgesprochen familiärem Chrakter, wie immer wieder betont wurde. Das aufmerksame ELN-Team konnte sich über den gelungenen Ablauf ebenso freuen wie über das ausdrückliche Lob von vielen Seiten. Wieder einmal hatte sich die intensive Vorarbeit vieler Wochen in einer perfekten Veranstaltung ausgezahlt, deren Besucher gerne bei der nächsten Jahrestagung am 23.+24. Februar 2018 in München wieder dabei sind.
FAR HORIZONS Kameramann Wolfram Grötzner in Hamburg

WDR Schnitt: Rockpalast Backstage „Wanda“
Markt: Thermomix
Teile für „11.11. – Sing mit Köln!“ TEIL 1 TEIL 2
Es ist wieder soweit: Die Karneval-Session 2016/17 startet und die Kölschen Bands stellen ihre neuen Hits vor. Köln hat eine einzigartige Kultur Kölscher Leeder, die die Menschen generationsübergreifend – nicht nur im Rheinland – begeistern. Im Kölner Palladium trifft sich zum Sessionsbeginn das Who-is-Who der Karnevalbands – präsentiert von Marc Metzger. Neben anderen sind dabei: Brings, Kasalla, Cat Ballou, Höhner, Bläck Fööss, Paveier, Querbeat. Aber auch Newcomer begeistern die rund 3.500 Zuschauer, die im Saal kräftig mitsingen können. Alle Bands stellen ihre neuen Lieder vor und hoffen, dass sie den Karnevalshit der neuen Session produziert haben. Bei dem dreistündigen Konzert spielen die Bands natürlich auch ihre bekannten Hits. Die beiden Newcomer-Bands sind noch nicht lange im Karneval dabei und können sich jetzt – ein Jahr nach ihrem Einstand – auf der großen Bühne unter Beweis stellen. Als stimmgewaltige Unterstützung steht auf der Empore des Palladiums der Männerchor der Kölner Bäcker, der auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblickt. Er stimmt gemeinsam mit den Bands die größten Karnevalshits an – und auch das Publikum im Saal soll natürlich mitsingen. Damit dieser große Karnevalschor auch textsicher ist, können alle im Saal die Texte auf einer großen LED-Leinwand mitlesen. Der Superstar des rheinischen Karnevals Marc Metzger interviewt die Bands auf der Bühne und präsentiert in kurzen Einspielfilmen, wie sich die Musiker auf den Abend vorbereitet haben.