Welche Adventskalender ist der richtige? Kann man durch den Kauf Geld sparen oder zahlt man drauf? Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die Wdr Servicezeit. Demnächst im WDR Fernsehen und bundesweit. 
Merinowolle stammt von Merinoschafen, einer Schafrasse, die ursprünglich aus Nordafrika kommt und heute vor allem in Australien, Neuseeland und Südamerika gezüchtet wird. Merinowolle ist bekannt für ihre feine, weiche und sehr hochwertige Faserstruktur, die sie von anderen Wollarten unterscheidet.
Wir testen zusammen mit fünf Fitnesstrainern die Funktionalität der Kleidungsstücke und Untersuchen mit Unterstützung eines Labors auf Schadstoffe. Merino-Wolle kann aber auch aus Tierschutzgründen problematisch sein:
Mulesing, auf Deutsch auch Mulesierung, beschreibt eine in Australien weit verbreitete Praktik, die für die Produktion von Wolle in der Schafzucht zum Einsatz kommt. Bei diesem tierquälerischen Eingriff schneiden Schafzüchter:innen die empfindliche Haut am Hinterteil von Lämmern, die zuchtbedingt viele Falten aufweist, mit einem scharfen Messer ab – meist ohne Betäubung. PETA
Merino wool comes from Merino sheep, a breed that originally came from North Africa and is now primarily raised in Australia, New Zealand, and South America. Merino wool is known for its fine, soft, and high-quality fiber structure, which sets it apart from other types of wool.
Together with five fitness trainers, we’re testing the functionality of the clothing and working with a lab to check for harmful substances. However, Merino wool can also be problematic from an animal welfare perspective.
Mulesing is a practice commonly used in Australia for wool production in sheep farming. It involves cutting off folds of skin from lambs’ rear ends with a sharp knife—often without anesthesia. The procedure is painful and widely criticized for being cruel, as these folds are a result of selective breeding.
In unserer neuen Doku treffen wir die Landwirte Lars und Isabelle: Wie hart ist die Arbeit auf dem Bauernhof? Und was machen sie für mehr Tierwohl und das Klima?
Denn Bauern werden von Veganern und Klimaschützern immer wieder für Tierleid und Erderwärmung mitverantwortlich gemacht. Die Organisation Foodwatch fordert sogar in einem neuen Report, den Kuhbestand in Deutschland zu halbieren. Denn Kühe produzieren das Treibhausgas Methan – und das ist ziemlich schädlich fürs Klima.
Landwirte wie Lars und Isabelle finden das nicht fair. Sie sagen, dass Bauern viel mehr zum Klimaschutz beitragen, als man denkt. Außerdem hält die Landwirtschaft in Deutschland die vorgeschriebenen Klimaziele ein, anders als z.B. der Verkehrssektor.
Die Frage, ob Bauern die “besten” Klimaschützer sind, ist komplex und hängt stark von den Methoden und Ansätzen ab, die in der Landwirtschaft angewandt werden. Landwirte haben tatsächlich eine Schlüsselrolle im Klimaschutz, da die Art und Weise, wie sie ihre Felder bestellen und ihre Tiere halten, erheblichen Einfluss auf den CO₂-Ausstoß und die Kohlenstoffbindung haben kann.
Allerdings sind auch viele konventionelle landwirtschaftliche Praktiken eine Quelle für Treibhausgase und Umweltbelastungen. Der Einsatz synthetischer Düngemittel und der massive Einsatz von Maschinen verbrauchen fossile Energien und führen zu Emissionen.
Es gibt kaum eine Frage, die man nicht stellen kann.
Es kommt auf die Antworten an. Jeden Donnerstag eine neue Reportage
Was fragt ihr euch? Schickt uns eure Themenvorschläge an dieanderefrage@wdr.de.
Die andere Frage wird produziert vom WDR und funk. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des ZDF
Schnitt: Andreas Fennel
Demnächst bei Funk
Farmers are repeatedly blamed by vegans and climate activists for animal suffering and global warming. In fact, the organization Foodwatch is calling in a new report for Germany’s cattle population to be cut in half. The reason: cows produce the greenhouse gas methane — and that’s pretty harmful to the climate.
Das Füttern von Vögeln, insbesondere zur Winterzeit, hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreund*innen beliebt und von Beginn an auch in unserem Verband verankert. An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben. Die meisten engagierten Naturschützer*innen haben einmal als begeisterte Beobachter am winterlichen Futterhäuschen begonnen.
Wir zeigen, wo der Trend herkommt, wie man die begehrte Pistaziencreme herstellt, und der Chef von TörtchenTörtchen zeigt uns, wie man die Schokolade selber macht. Außerdem besuchen wir eine Produktion von Engelshaar / Kadayif- einem wichtigen Bestandteil der Schokolade.
Die Tagesthemen haben später auch berichtet und Teile unseres Beitrages übernommen.
Hinterherpfeifen, unangebrachte Sprüche oder eine ungewollte Hand: Für Frauen gehört sexuelle Belästigung zum Alltag. Sei es in der Bahn, auf dem Heimweg vom Feiern oder in ganz banalen Alltagssituationen. Das nehmen wir zum Anlass, zu fragen: Was sind das für Männer und warum tun sie das? Und warum schauen auch viele einfach weg.
Seit 2016 ist sexuelle Belästigung in Deutschland strafbar, wenn es sich um körperliche Übergriffe handelt. Sogenanntes “Catcalling”, also anzügliche Bemerkungen, Pfiffe oder Anhupen, allerdings nicht. Und doch erleben das besonders oft Frauen: Bei einer Onlinebefragung der Hochschule Merseburg von 2021 gaben 97 Prozent der befragten Frauen an, dass sie sowas schon mal erlebt haben. Dahingegen berichteten nur 55 Prozent der Männer von ähnlichen Erfahrungen.
Schnitt-Andreas Fennel
Der Kanal „Die andere Frage“ Gehört zum Content Network von Funk, betrieben von ARD und ZDF.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über den neuen und alten Trend Töpfern. Wir besuchen zwei Keramikstudios in Köln und zeigen, wie man auch zu Hause mit Ton arbeiten kann.
Andreas Fennel schneidet Teile eines Beitrages für die WDR Sendung Servicezeit. Thema sind ungewünschte Werbeanrufe – wie sollte man sich am besten verhalten? Wie effektiv kann die Bundesnetzagentur illegale Werbeanrufe bekämpfen?
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die WDR-Servicezeit zum Thema: Ärger mit Booking. Viele Urlauber übersehen, dass Booking kein Pauschalanbieter ist. Bei Ärger gilt immer das Recht des Urlaubslandes. Es kann vorkommen, dass die Informationen von Booking nicht korrekt sind. Daher ist es besser, sich noch einmal direkt mit dem Anbieter abzustimmen, da Booking nur eine Vermittlungsplattform ist.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die ARD Sendung Plusminus über den Betrug bei Pflegediensten und mangelhafter Pflegeleistung. Den Kassen fällt es oft schwer, die Dienste zu kontrollieren.
Die Signagruppe rund um Ralf Benko ist insolvent. Der Staat hat allein bei Karstadt und Kaufhof rund 1 Milliarde € verloren. Andreas Fennel hat Mitte des Jahres Teile eines Beitrages geschnitten, bei dem auch die finanziellen Strukturen des Konzerns offen gelegt werden.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für ARD Pluminus.
Riester-Rente – Was am Ende wirklich rauskommt (Edith Dietrich und Ingo Blank): Die Versprechungen waren groß, doch die Ergebnisse sind oft mehr als mager. Die Riester-Rente sollte ihren Kunden eine satte Zusatzversorgung im Alter sichern; stattdessen haben vor allem Banken und Versicherungen richtig abgesahnt. Viele Milliarden staatlicher Zuschüsse sind unterm Strich in den Taschen der Anbieter gelandet, genau wie von kritischen Beobachtern von Anfang an befürchtet. Wie konnte das passieren und was kann man daraus lernen?
Andreas Fennel schneidet ein Beitrag für die WDR Sendung Markt. Wie viele Fertiggerichte werden in Restaurants eingesetzt? Die Reporter von Markt machen den Test mit versteckter Kamera.
Nach der abgewendeten Pleite von Galeria Karstadt Kaufhof schließen aktuell die ersten Filialen, weitere sollen im nächsten Jahr folgen. Rund 4.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Und das obwohl die Bundesregierung das Unternehmen mit 680 Millionen Euro Staatshilfen unterstützt hatte. Doch während die Mitarbeitenden seit Jahren auf Einkommen verzichtet haben, machte Eigentümer René Benko mit den Kaufhaus-Immobilien auch in der Krise noch große Gewinne.
Was wird aus den bald schließenden Kaufhäusern? Hier sind fünf inspirative Beispiele für eine neue Nutzung, die Leerstand vermeiden können.
Die Namen Kaufhof, Karstadt und Hertie standen einst für große Kaufhausketten. Diese Unternehmen gibt es so aber nicht mehr. Inzwischen existiert nur noch eine große Kaufhauskette: „Galeria“. Der Zusammenschluss von Kaufhof und Karstadt ist aber finanziell angeschlagen und schließt derzeit viele Filialen.
Das Zeitalter der großen Kaufhäuser scheint vorbei, stattdessen boomt der Online-Handel. Für viele Städte stellt sich deshalb die Frage, was aus den leerstehenden Warenhäusern wird. Auch für kleinere Geschäfte ist das ein Problem, denn früher haben die großen Kaufhäuser Kundschaft in die Innenstädte gezogen. Die Gebäude abzureißen ist meistens keine Option: Ein Abriss ist teuer und ökologisch nicht sinnvoll.
Wie lassen sich die riesigen Häuser also nutzen? Wir haben fünf Beispiele gesammelt.
Wie wäre eine Gesellschaft, in der alle Geschlechter gleich stark Verantwortung für die Zeugung oder Nicht-Zeugung von Nachwuchs übernehmen? Die Pharmaindustrie zeigt kein großes Interesse daran, eine Pille für den Mann zu entwickeln. Die letzte große Studie dazu wurde 2011 wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Doch es gibt neue Ideen – und Männer, die mit vollem Körpereinsatz an der Erprobung neuer Verhütungsmittel arbeiten.
Mai: Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die Sendung Plusminus. Thema: Deutsche Bahn. Mdr
Unbedingt anschauen! Mein Tipp aus der ARD Mediathek: Chaos auf der Schiene – Wie das Netz der Bahn besser werden könnte.
Der jüngste Bericht des Bundesrechnungshofes zeichnet ein desaströses Bild der Deutschen Bahn: Unpünktlich wie nie, die Infrastruktur verschlissen – vor allem das Schienennetz. Das soll sich ändern. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht vor, dass das Netz ab 1. Januar 2024 eine „gemeinwohlorientierte GmbH ohne Gewinnabführung“ in der DB AG sein soll. Der Konzern plant milliardenschwere Leuchtturmprojekte und eine Generalsanierung der Hauptstrecken. Kritiker fordern jedoch eine Generalsanierung – in der Fläche, um den Nahverkehr attraktiver zu machen. Das sei nach Einführung des 49-Euro-Tickets notwendiger denn je.
Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge für den WDR, etwa
Markt
Servicezeit
Team Abdel
Westart
Live nach 9 ARD
und
hier und heute.
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