In der Nähe der unabhängige Insel Taiwan hält China ein gefährliches Manöver ab. Es wird auch mit scharfer Munition geschossen. China hält das unabhängige demokratische Land für eine abtrünnige Provinz.
Schon vor über einem Jahr hat Andreas Fennel für den Wdr ein TikTok Video zu dem Thema geschnitten.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über das Thema, wie man nach Renteneintritt noch weiter arbeiten kann. Nach Bundeskanzler März soll man demnächst 2000 € steuerfrei verdienen können, zusätzlich zum Grundfreibetrag. Das Gesetz gilt jedoch nur für echte Rentner und nur für nicht-selbstständige Tätigkeiten. WDR us.
Der Verband „Die Familienunternehmer“ hatte im Oktober zu einem Parlamentarischen Abend in Berlin auch die AfD eingeladen. Seitdem wird über den Umgang der Wirtschaft mit der Partei diskutiert. Soziologe Oliver Nachtwey erwartet eine weitere Infragestellung des Kooperationsverbots der Union mit der AfD, falls im kommenden Jahr die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern verloren gehen sollten. „Das wird dann sicher nochmal neu verhandelt werden“, sagte er. (Epd)
In den Tagesthemen und weiteren Sendungen ist der Unternehmer und Landesvorsitzender David Zülow aus Neuss zu sehen, er war bereits in der ARD Reportage Wie geht wir? aufgetreten, und hatte über den Umgang mit der AfD nachgedacht.
Andreas Fennel schneidet zwei Beiträge für die ARD und WDR Sendung Quarks über Windräder. Reporterin Joana Abondo geht der Frage nach, warum Windräder manchmal stehen. Und besucht dabei Techniker, die gerade ein Windrad in 130 m Höhe warten.
Andreas Fennel schneidet zwei Beiträge für das ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus (Sendung: 22.10., ARD).
1️⃣ Kaufrausch:
Coolblue expandiert, Saturn und MediaMarkt stehen vor der Übernahme durch JD.com – der deutsche Elektrohandel wird neu gemischt. Auch Temu und TikTok mischen mit und verkaufen inzwischen sogar Fernseher.
Foto: Archiv von F. H.
2️⃣ Photovoltaik in der Landwirtschaft:
Warum stockt der Ausbau, obwohl das Potenzial riesig ist? Fehlende Gesetze bremsen Landwirte beim Start neuer Solarprojekte.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über neuartige Kaffeespezialitäten, die gerade extrem trenden-und sogar gesund sein sollen. Sender: Wdr / Service
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die Wirtschaft und Verbrauchersendungen bundesweit ARD über das Thema Cloud Gaming. Bei dieser Technik abonniert man die Spiele und auch die Rechenleistung, und kann so auch mit einem älteren Rechner oder mobilen Gerät sehr moderne und aufwändige Spiele spielen, wenn man eine gute Internetverbindung hat.
Seit gestern haben wir einen neuen Papst, Leo, XIV nach dem Franziskus letzte Woche gestorben ist.
Zum Weltjugendtag Madrid 2011 hat eine Gruppe Kölner Filmemacher, darunter Andreas Fennel, ein bewegendes Musikvideo produziert. Wir haben schon damals in HD gedreht und eine Red Kamera benutzt. Das Video zeigt die Geschichte der Leistungssportlerin Vanessa R. aus Leverkusen, die sich nach einem Unfall wieder an die Weltspitze zurück kämpft.
Papst Franziskus hat dann im Jahr 2013 sein Amt angetreten.
Der Weltjugendtag wurde zum zweiten Mal in Spanien durchgeführt – 1989 fand der IV. Weltjugendtag mit einer halben Million Teilnehmer in Santiago de Compostela statt.
Gastgeber des XXVI. Weltjugendtages war der Erzbischof von Madrid, Antonio María Kardinal Rouco Varela. Rouco Varela hatte bereits 1989 als Erzbischof von Santiago de Compostela den IV. Weltjugendtag ausgerichtet. In einer ersten Stellungnahme wies er auf den außergewöhnlichen Wert hin, den das Treffen in Madrid für die Kirche Spaniens bedeutete. Er habe die Nachricht „mit Freude, Dankbarkeit und Fröhlichkeit“ entgegengenommen.
Andreas Fennel schneidet eine Reportage über das Thema: Dienst bei der Marine
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs wächst die Sorge, Russland könnte künftig auch andere Länder angreifen. Ein direkter Angriff auf Deutschland oder andere NATO-Staaten gilt zwar derzeit als unwahrscheinlich – wird langfristig aber nicht ausgeschlossen.
Wer würde Deutschland im Ernstfall verteidigen? Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage wären nur 17 Prozent der Deutschen „auf jeden Fall bereit“, zur Waffe zu greifen. Die neue Bundesregierung plant nicht, die Wehrpflicht wieder einzuführen, sondern arbeitet an einem neuen Wehrdienst nach schwedischem Vorbild: Alle 18-Jährigen sollen Post bekommen und angeben, ob sie Interesse am Dienst bei der Bundeswehr haben. Der Dienst wäre aber freiwillig.
Junge Menschen haben Angst vor Krieg – aber immer weniger sind bereit, im Ernstfall unser Land zu verteidigen. Für unseren neuen Film https://www.youtube.com/watch?v=cWvqV… begleiten wir Leon (19), der sich nach der Grundausbildung für den Dienst bei der Marine entschieden hat, und Arne (19), der als Obergefreiter für die Bundeswehr zur See fährt.
Was erleben die beiden bei der Marine? Und warum haben sie sich für die Bundeswehr entschieden?
Es gibt kaum eine Frage, die man nicht stellen kann.
Es kommt auf die Antworten an. Jeden Donnerstag eine neue Reportage
Was fragt ihr euch? Schickt uns eure Themenvorschläge an dieanderefrage@wdr.de.
Die andere Frage wird produziert vom WDR und funk.
funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des ZDF
Andreas Fennel unterstützt den Schnitt eines Beitrages über die Preise von belegten Brötchen und anderen Snacks beim Bäcker. Viele Brötchen kosten inzwischen 4-6 Euro.
Wie sieht die Kalkulation eines Bäckers aus?
Was denken die Kunden über diese Preise ?
Welche Rezepte können wir in den nächsten Jahren erwarten?
– gedreht In Münster und Stuttgart, nächsten Mittwoch bei Markt im WDR und bundesweit in den ARD Anstalten
Andreas Fennel unterstützt den Schnitt eines Beitrags in der ARD (plusminus) über das Thema: „Wir brauchen mehr Migration“. Dazu haben wir exklusive Interviews von REEM ALABALI-RADOVAN, SPD, Jens Spahn CDU und Konstantin von Notz BGR.
Andreas Fennel is supporting the editing of a segment for ARD’s Plusminus on the topic: “We need more migration.” For this, we’ve got exclusive interviews with REEM ALABALI-RADOVAN (SPD), Jens Spahn (CDU), and Konstantin von Notz (Greens).
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über das Thema: Kündigung bei Eigentumsbedarf. Unter anderem geht es um eine 94 jährige Frau, die bereits 70 Jahre in ihre Wohnung gelebt hat. In den letzten Jahren entscheiden die Gerichte immer öfter zu Gunsten des Vermieters.
Die beliebte Dubai-Schokolade ist nach wie vor präsent in den Medien und Supermärkten. Vielleicht nicht mehr in dem Ausmaß, wie zur Hochphase des Hypes. Trotzdem erfreut sich die Schokolade nach wie vor über viele Anhänger. Eine große Frage stellte sich während der ganzen Zeit jedoch für Firmen und Juristen: Darf Dubai-Schokolade auch so genannt werden, wenn sie keinen Bezug zu Dubai hat? Das LG Köln hat eine Antwort gefunden.
Unternehmen ist es im geschäftlichen Verkehr untersagt, ihre Schokolade „Dubai-Schokolade“ zu nennen, ohne dass die Herstellung einen Bezug zu Dubai hat. Das entschied nun das Landgericht (LG) Köln. Begründet hat das LG seine Entscheidungen u.a. damit, dass durch die Bezeichnung als „Dubai-Schokolade“ eine Irreführung des allgemeinen Rechtsverkehrs entstehen würde (Beschl. v. 20.12.2024, Az. 33 O 513/24; Beschl. vom 06.01.2025, Az. 33 O 525/24).
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über das derzeit laufende Kurzfilm Festival Köln. Ausstrahlung am Samstag bei Westart im WDR.
2005 gegründet, hat der Kurzfilm in all seinen Facetten in Köln ein Zuhause gefunden. Jedes Jahr im November werden die aktuellen Strömungen im Medium beleuchtet — dokumentarisch, fiktional, animiert und alles dazwischen, in regionalen, nationalen und internationalen Programmen. Den Genres sind dabei keine Grenzen gesetzt. Im Gegenteil.
Politiken der Angst, Spiralen der Enttäuschung, Menschen in Wut. In ihrem neuen Buch blickt Eva Illouz auf unsere aufgewühlte Zeit aus der Perspektive der Gefühle, die sie prägen. Angst, Enttäuschung und Wut, aber auch Scham oder Liebe sind fest in die sozialen Arrangements der westlichen Moderne eingebaut – und werden von ihrer Ökonomie, Politik und Kultur intensiv bewirtschaftet. Sie sind psychologisch relevant, moralisch bedeutsam, politisch wirksam.
Kafka, Proust und Netflix: Eva Illouz setzt in ihrem neuen Buch ihre Wanderung durch das Gefühlsleben der Moderne fort – von Trump über Israel bis nach Ostdeutschland.
Nicht nur Populisten betreiben mit Gefühlen Politik. Auch die Hoch- und Populärkultur und die Aberhunderte Meter psychologischer Ratgeberliteratur wollen heute ständig emotionale Botschaften verbreiten und versprechen ihren Anhängern das Gute, Wahre und Schöne. Von den glühenden Bekenntnissen auf den Social-Media-Plattformen ganz zu schweigen. Ich fühle, also habe ich recht! So schallt es durch eine immer aufgewühltere Öffentlichkeit, in der man sich besser in Deckung bringen sollte: Es könnte bald wieder knallen.
Gegen dieses „Unbehagen in der Gefühlskultur“ setzt Eva Illouz in ihrem Buch Explosive Moderne die Erkenntnis, dass Gefühle selten allein kommen, sondern vielmehr eine „soziale Grammatik“ mit sich bringen. Sie sind eingebettet in soziale Arrangements, in ein kollektives Gefühlsleben. Emotionen sind also weder wahr noch falsch, sie folgen moralischen Codes und kulturellen Standards. Gefühle sagen uns weniger etwas über uns als über die Gesellschaft um uns herum. Und also muss, wer etwas über Gefühle erfahren will, sich nicht nur auf sein eigenes Bauchgefühl verlassen, sondern diese Codes, diese hochentzündliche Mischung aus Biologie, Psychologie und Soziologie zu entschlüsseln wissen. Er muss sich in die Tiefen der öffentlichen Erregungszustände hinabbegeben, um herauszufinden, wie Emotionen in der politischen Arena von Populisten und anderen Demagogen schließlich bewirtschaftet werden. Ob es die populistische Wut, die Klassenscham oder die Sehnsucht nach längst vergangenen Zeiten ist: „Gefühle verlängern gewissermaßen den Arm der Gesellschaft im Selbst“, so Illouz.
Die 63-jährige Soziologin, die an der Hebräischen Universität in Jerusalem und der École des hautes études en sciences sociales in Paris lehrt, schließt damit direkt an ihr im vergangenen Jahr erschienenes Buch Undemokratische Emotionen an, in dem sie am Beispiel Israels untersuchte, wie Rechtspopulisten es schaffen, Emotionen wie Furcht gezielt für sich nutzbar zu machen – und in Zustimmung zu verwandeln. Und auch jetzt analysiert Illouz wieder existenzielle Schlüsselgefühle, wenn sie Emotionen wie Hoffnung, Enttäuschung, Neid, Zorn, Eifersucht, Stolz oder Liebe auf ihre soziale Gemachtheit hin befragt. Für sie sind es „stilisierte Momente des Seins“, in denen das brennende Magma der Gefühle sich plötzlich einen Weg sucht und an die Oberfläche gelangt. Wut ist nicht gleich Wut, Furcht nicht gleich Furcht, wenn sich daraus politische Feindbilder schmieden lassen, gegen die man leicht mobil machen kann.
Andreas Fennel schneidet den Beitrag für ARD ttt, füt diesen Samstag.
Dreh / Interview in Paris
Quelle/ Text: Verlag /die Zeit
50 Jahre „ttt“
Am 4. Dezember 1967 flimmerte zum allerersten Mal das neuartige Format über die Mattscheibe. „ttt“ wurde zur Kultur-Marke der ARD – aus 50 Jahre politisches Feuilleton!
Hinterherpfeifen, unangebrachte Sprüche oder eine ungewollte Hand: Für Frauen gehört sexuelle Belästigung zum Alltag. Sei es in der Bahn, auf dem Heimweg vom Feiern oder in ganz banalen Alltagssituationen. Das nehmen wir zum Anlass, zu fragen: Was sind das für Männer und warum tun sie das? Und warum schauen auch viele einfach weg.
Seit 2016 ist sexuelle Belästigung in Deutschland strafbar, wenn es sich um körperliche Übergriffe handelt. Sogenanntes “Catcalling”, also anzügliche Bemerkungen, Pfiffe oder Anhupen, allerdings nicht. Und doch erleben das besonders oft Frauen: Bei einer Onlinebefragung der Hochschule Merseburg von 2021 gaben 97 Prozent der befragten Frauen an, dass sie sowas schon mal erlebt haben. Dahingegen berichteten nur 55 Prozent der Männer von ähnlichen Erfahrungen.
Schnitt-Andreas Fennel
Der Kanal „Die andere Frage“ Gehört zum Content Network von Funk, betrieben von ARD und ZDF.
Andreas Fennel schneidet eine ZDF Doku Serie über eine LGBTQ Clique aus Köln. Die fünf Twens treffen sich in einem lesbisch-Schwulen Jugendzentrum in Köln und haben verschiedene Pläne für die Zukunft.
Der Höhepunkt ist die Teilnahme am Christopher-Street-Day und eine Tanz Performance.
Die Doku läuft im ZDF Mittagsmagazin, bei Hallo Deutschland, und in der vollen Länge in der ZDFmediathek.
LGBTQ ist die Abkürzung für „Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transgender und Queer“ und umfasst damit folgende Communities:
L steht für lesbisch: Frauen, die sich romantisch und sexuell zu anderen Frauen hingezogen fühlen.
G steht für gay [schwul]: Männer, die sich romantisch und sexuell zu anderen Männern hingezogen fühlen.
B steht für bisexuell: Menschen, die sich romantisch und sexuell sowohl zu Männern als auch Frauen hingezogen fühlen.
T steht für trans[gender]: Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.
Q steht für queer: Ein Begriff, der Menschen mit unterschiedlichen Geschlechts- und/oder Sexualitätsidentitäten zusammenfasst und auch als Sammelbegriff für Personen verwendet wird, die sich nicht mit den traditionellen Kategorien identifizieren.
Das Verstehen und Sichtbarmachen unterschiedlicher Identitäten – lesbisch, schwul, bisexuell, intersexuell, queer, trans – ist ein laufender Prozess, der dazu führt, dass das Akronym immer wieder erweitert wird: Aus LGB wurde erst LGBT, dann LGBTQ und schließlich LGBTQIA+.
Die WHO zeigt sich zunehmend besorgt über die Ausbreitung des Mpox-Virus. Jetzt hat sie die höchste Warnstufe ausgerufen.
Andreas Fennel hat bereits vor zwei Jahren einen interessante Reportage über die so genannten Affenpocken geschnitten:
Funk Reportage
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