Ehemaliger Deutschland-Chef des IS scheitert mit Klage gegen Ausweisung
Er radikalisierte junge Männer für den Dschihad. Nach Jahren im Gefängnis gibt sich Abu Walaa geläutert. Dennoch soll er ausgewiesen werden. Über seine Abschiebung muss noch entschieden werden.
Schon im Jahre 2016 hat Andreas Fennel über Abu Walaa und seine Mitstreiter einen Film und mehrere Beiträge geschnitten. Redaktion WDR, NDR, SZ, ARD Investigativ. Dazu hat uns auch Boris Pistorius ein Statement gegeben, seinerzeit als Innenminister von Niedersachsen .
Er galt als Deutschland-Chef der Terrorgruppe »Islamischer Staat« (IS): Der zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilte Abu Walaa hat den Prozess gegen seine Ausweisung verloren. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies die Klage des 41-Jährigen zurück. Er kann noch die Zulassung einer Berufung beantragen.
Das Ausweisungsinteresse überwiege durch zwingende Gründe der nationalen Sicherheit, urteilte die Richterin. Eine glaubhafte Abkehr von seiner damaligen Haltung als IS-Terrorist und eine Deradikalisierung seien nicht zu erkennen. Es bestehe Wiederholungsgefahr. Die Belange seiner sieben Kinder müssten dahinter zurückstehen.
Über seine Abschiebung muss in einem abgetrennten Verfahren entschieden werden. Derzeit würde diese wohl an der fehlenden diplomatischen Zusage des Irak scheitern, den 41-Jährigen nicht hinzurichten. Zudem muss noch über einen Asylfolgeantrag Abu Walaas entschieden werden, der noch bis Mai 2027 seine Strafe absitzen muss.
Seit gestern haben wir einen neuen Papst, Leo, XIV nach dem Franziskus letzte Woche gestorben ist.
Zum Weltjugendtag Madrid 2011 hat eine Gruppe Kölner Filmemacher, darunter Andreas Fennel, ein bewegendes Musikvideo produziert. Wir haben schon damals in HD gedreht und eine Red Kamera benutzt. Das Video zeigt die Geschichte der Leistungssportlerin Vanessa R. aus Leverkusen, die sich nach einem Unfall wieder an die Weltspitze zurück kämpft.
Papst Franziskus hat dann im Jahr 2013 sein Amt angetreten.
Der Weltjugendtag wurde zum zweiten Mal in Spanien durchgeführt – 1989 fand der IV. Weltjugendtag mit einer halben Million Teilnehmer in Santiago de Compostela statt.
Gastgeber des XXVI. Weltjugendtages war der Erzbischof von Madrid, Antonio María Kardinal Rouco Varela. Rouco Varela hatte bereits 1989 als Erzbischof von Santiago de Compostela den IV. Weltjugendtag ausgerichtet. In einer ersten Stellungnahme wies er auf den außergewöhnlichen Wert hin, den das Treffen in Madrid für die Kirche Spaniens bedeutete. Er habe die Nachricht „mit Freude, Dankbarkeit und Fröhlichkeit“ entgegengenommen.
Andreas Fennel schneidet eine Reportage über das Thema: Dienst bei der Marine
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs wächst die Sorge, Russland könnte künftig auch andere Länder angreifen. Ein direkter Angriff auf Deutschland oder andere NATO-Staaten gilt zwar derzeit als unwahrscheinlich – wird langfristig aber nicht ausgeschlossen.
Wer würde Deutschland im Ernstfall verteidigen? Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage wären nur 17 Prozent der Deutschen „auf jeden Fall bereit“, zur Waffe zu greifen. Die neue Bundesregierung plant nicht, die Wehrpflicht wieder einzuführen, sondern arbeitet an einem neuen Wehrdienst nach schwedischem Vorbild: Alle 18-Jährigen sollen Post bekommen und angeben, ob sie Interesse am Dienst bei der Bundeswehr haben. Der Dienst wäre aber freiwillig.
Junge Menschen haben Angst vor Krieg – aber immer weniger sind bereit, im Ernstfall unser Land zu verteidigen. Für unseren neuen Film https://www.youtube.com/watch?v=cWvqV… begleiten wir Leon (19), der sich nach der Grundausbildung für den Dienst bei der Marine entschieden hat, und Arne (19), der als Obergefreiter für die Bundeswehr zur See fährt.
Was erleben die beiden bei der Marine? Und warum haben sie sich für die Bundeswehr entschieden?
Es gibt kaum eine Frage, die man nicht stellen kann.
Es kommt auf die Antworten an. Jeden Donnerstag eine neue Reportage
Was fragt ihr euch? Schickt uns eure Themenvorschläge an dieanderefrage@wdr.de.
Die andere Frage wird produziert vom WDR und funk.
funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des ZDF
Andreas Fennel schneidet eine Reportage über das Thema: Junges Heiraten. Wir treffen eine Braut, die mit 22 heiraten will und das völlig okay findet. Der Durchschnitt ist in den letzten Jahren auf 33 Jahre gestiegen. Die Reportage läuft im Kanal: die andere Frage, verantwortet von Funk. Produktion WDR Köln.
Video
Heiraten mit Anfang 20 und dafür vor den Traualtar treten, war früher ganz normal. Heute hingegen sorgt, trotz der großen Liebe, eine frühe Hochzeit oft für Verwunderung. Aber es gibt auch heute noch junge Paare, die sich bewusst für eine Heirat entscheiden.
Natali ist 22 und wird bald ihren Freund Andi heiraten. Für sie stand schon kurz nach dem Kennenlernen fest, dass sie mit diesem Mann den Rest ihres Lebens verbringen möchte. Warum will sie mit Anfang 20 heiraten?
Wir haben die zukünftige Braut in Brilon besucht, um sie bei den letzten Hochzeitsvorbereitungen zu begleiten. Natali hat mit uns Ringe ausgesucht, einen Blick in die Kirche geworfen, in der das junge Paar heiraten wird – und: Wir durften dabei sein, als sie das Hochzeitskleid für ihre standesamtliche Trauung gefunden hat.
Es gibt kaum eine Frage, die man nicht stellen kann.
Es kommt auf die Antworten an. Jeden Donnerstag eine neue Reportage
Was fragt ihr euch? Schickt uns eure Themenvorschläge an dieanderefrage@wdr.de.
Die andere Frage wird produziert vom WDR und funk.
funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des ZDF
Andreas Fennel is editing a documentary on the topic of getting married young. We meet a bride who wants to get married at 22 and thinks that’s totally fine. In recent years, the average age has risen to 33. The documentary airs on the channel „Die andere Frage“, produced by Funk. Production by WDR Cologne.
Mit mehr als dreihundert Millionen verkauften Tonträgern ist Madonna eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Eine Pop-Ikone, die immer wieder neue Trends setzt und sich ständig neu erfindet.
Anlass, über sie einmal einen Film zu machen
Andreas Fennel ist zuständig für die Grafik, Animationen und Visuelle Effekte sowie Transkription / Übersetzung und Restauration alter Videos und Fotos.
Madonna Louise Ciccone wird 1958 in Bay City, Michigan, in der Nähe von Detroit als drittes von sieben Kindern geboren. Ihre Mutter stirbt früh. Sie besucht eine Klosterschule.
Seit über 25 Jahren arbeitet Andreas Fennel mit dem Produzenten / Regisseur Christian Wagner zusammen, anfangs als Regieassistent, später als Postpro Studio – fast jährlich entsteht ein Dokumentarfilm oder eine Sendung für ARTE.
With more than three hundred million records sold, Madonna is one of the most successful female singers in the world. A pop icon who continuously sets new trends and constantly reinvents herself.
Andreas Fennel is responsible for graphics, animations, and visual effects, as well as transcription/translation and the restoration of old videos and photos.
Avec plus de trois cents millions de disques vendus, Madonna est l’une des chanteuses les plus célèbres et les plus couronnées de succès au monde. Une icône de la pop qui lance sans cesse de nouvelles tendances et ne cesse de se réinventer.
Andreas Fennel est responsable des graphismes, des animations et des effets visuels, ainsi que de la transcription/traduction et de la restauration d’anciennes vidéos et photos.
Madonna Louise Ciccone naît en 1958 à Bay City, dans le Michigan, près de Detroit. Elle est le troisième de sept enfants. Sa mère meurt jeune. Elle fréquente une école religieuse.
Émission : été 2025 sur arte
Madonna ist eine Rebellin des Pop!
In seinem Portrait zeichnet Filmemacher Oliver Schwabe („Tokio Hotel – Hinter die Welt“, „Die Paten von St. Pauli“) anhand von exklusivem und reichhaltigem Archivmaterial die Karriere der Ausnahmekünstlerin nach und greift auf exklusive Interviews zurück, die die Journalistin Christiane Rebmann in den vergangenen Jahrzehnten mit Madonna hat führen können. Konzertaufnahmen und Videos zeigen die Wandlungsfähigkeit Madonnas, und Interviews zeugen von der Dringlichkeit und der Konsequenz, mit der sie ihre Karriere über Jahrzehnte verfolgt und sie zu einem Vorbild werden lässt. Dabei schont sie sich nie und ist bereit, über Grenzen zu gehen – sei es in ihrem Sex-Book, in ihren expliziten Videos und Liveshows oder in ihren klaren Statements gegen Rassismus oder Homophobie. Sie sieht Provokation als Mittel, um gesellschaftliche Diskussionen anzustoßen.
Madonna überschreitet bewusst Grenzen, um Diskurse über Sexualität, Religion oder Geschlechterrollen auszulösen. Dafür liebt sie ihr Publikum, für das sie stellvertretend für Freiheit und Gleichheit kämpft. Madonna spricht im Film für sich selbst und lässt so einen besonderen Blick auf eine schwer zu fassende Kunstfigur zu, die immer überrascht, manchmal provoziert, aber sich dabei stets treu bleibt.
Regie: Oliver Schwabe
Grafik und Animation: Andreas Fennel
Schnitt: Christian Becker
Produktion: intact Berlin, Christian Wagner, PL. Markus Scheidel 
Andreas Fennel unterstützt den Schnitt eines Beitrages über die Preise von belegten Brötchen und anderen Snacks beim Bäcker. Viele Brötchen kosten inzwischen 4-6 Euro.
Wie sieht die Kalkulation eines Bäckers aus?
Was denken die Kunden über diese Preise ?
Welche Rezepte können wir in den nächsten Jahren erwarten?
– gedreht In Münster und Stuttgart, nächsten Mittwoch bei Markt im WDR und bundesweit in den ARD Anstalten
Andreas Fennel unterstützt den Schnitt eines Beitrags in der ARD (plusminus) über das Thema: „Wir brauchen mehr Migration“. Dazu haben wir exklusive Interviews von REEM ALABALI-RADOVAN, SPD, Jens Spahn CDU und Konstantin von Notz BGR.
Andreas Fennel is supporting the editing of a segment for ARD’s Plusminus on the topic: “We need more migration.” For this, we’ve got exclusive interviews with REEM ALABALI-RADOVAN (SPD), Jens Spahn (CDU), and Konstantin von Notz (Greens).
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über das Thema: Kündigung bei Eigentumsbedarf. Unter anderem geht es um eine 94 jährige Frau, die bereits 70 Jahre in ihre Wohnung gelebt hat. In den letzten Jahren entscheiden die Gerichte immer öfter zu Gunsten des Vermieters.
Die beliebte Dubai-Schokolade ist nach wie vor präsent in den Medien und Supermärkten. Vielleicht nicht mehr in dem Ausmaß, wie zur Hochphase des Hypes. Trotzdem erfreut sich die Schokolade nach wie vor über viele Anhänger. Eine große Frage stellte sich während der ganzen Zeit jedoch für Firmen und Juristen: Darf Dubai-Schokolade auch so genannt werden, wenn sie keinen Bezug zu Dubai hat? Das LG Köln hat eine Antwort gefunden.
Unternehmen ist es im geschäftlichen Verkehr untersagt, ihre Schokolade „Dubai-Schokolade“ zu nennen, ohne dass die Herstellung einen Bezug zu Dubai hat. Das entschied nun das Landgericht (LG) Köln. Begründet hat das LG seine Entscheidungen u.a. damit, dass durch die Bezeichnung als „Dubai-Schokolade“ eine Irreführung des allgemeinen Rechtsverkehrs entstehen würde (Beschl. v. 20.12.2024, Az. 33 O 513/24; Beschl. vom 06.01.2025, Az. 33 O 525/24).
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die WDR Servicezeit. Welche Alternativen zu trinken gibt es auf dem Weihnachtsmarkt? Mit und ohne Alkohol ?!?
Andreas Fennel ist zuständig für den Schnitt und After EffectsTypoAnimation.
Gedreht im Stadtgarten, Agnes Viertel und Ehrenfeld, sowie Innenstadt von Köln.
Deutschland will Olympia ausrichten, doch schon die Kandidatensuche verläuft chaotisch. Das DOSB-Präsidium gerät schwer in die Kritik. Mehr als 50 Jahre ist es her, dass Deutschland Olympische Spiele ausgerichtet hat. Sieben Versuche sind seither gescheitert, aber Sport und Politik haben den nächsten Anlauf gestartet: 2036 oder 2040 sollen die Sommerspiele nach Deutschland kommen. Interesse bekundet haben Berlin, München, Hamburg, Leipzig und die Rhein-Ruhr-Region. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ließ Ende 2023 seine Mitgliederversammlung feierlich die sogenannte „Frankfurter Erklärung“ anerkennen. Damit wurde der DOSB beauftragt, „im kommenden Jahr ein Bewerbunoskonzent zu erstellen.
Quelle: Sportschau
Germany wants to host the Olympics, but even the search for candidate cities is already turning into chaos. The DOSB (German Olympic Sports Confederation) leadership is facing heavy criticism.
It’s been more than 50 years since Germany last hosted the Olympic Games. Since then, seven attempts have failed — but now, sports and politics are making another push: the goal is to bring the Summer Games to Germany in either 2036 or 2040. Cities that have expressed interest include Berlin, Munich, Hamburg, Leipzig, and the Rhine-Ruhr region.
At the end of 2023, the DOSB held a ceremonial general assembly where it officially adopted the so-called “Frankfurt Declaration.” With this, the DOSB was tasked with developing an application concept over the coming year.
DHL-Flugzeugabsturz in Litauen: Experte nennt zwei mögliche Szenarien – Mysteriöser letzter Funkspruch.
Erstmeldung vom 27. November: Vilnius – Die Suche nach der Ursache des DHL-Flugzeug-Unglücks in Litauen ist in vollem Gange. Ein Mitglied der Besatzung kam bei dem Absturz ums Leben, während drei weitere, darunter ein Deutscher, Verletzungen erlitten. Bisher gibt es nur Vermutungen über die Gründe für den Unfall. Zwei verschiedene Szenarien, einschließlich einer möglichen Sabotage des Flugzeugs, werden von einem Flugunfall-Analysten als wahrscheinlich angesehen.
Bereits vor einem Monat ist in Leipzig in einem DHL Flugzeug ein Paket explodiert. Vermutet wird Russland als Täter. Darüber hat Andreas Fennel vor kurzem ein TikTok Video geschnitten.
Welche Adventskalender ist der richtige? Kann man durch den Kauf Geld sparen oder zahlt man drauf? Andreas Fennel schneidet einen Beitrag für die Wdr Servicezeit. Demnächst im WDR Fernsehen und bundesweit. 
Andreas Fennel, schneidet einen Beitrag über den alten und neuen Trend Murano-Glas für die Sendung WDR Westart, Sendung am nächsten Samstag im WDR.
Kurator: Dedo von Kerssenbrock-Krosigk, Kunstpalast: In einem neu geschaffenen Ausstellungsbereich unserer Glassammlung werden ab sofort jährlich wechselnde Themenausstellungen gezeigt. Den Anfang macht Mythos Murano: Seit 700 Jahren ist die kleine Laguneninsel Murano bei Venedig der Inbegriff großartiger Glaskunst.
Hier werden uralte Bräuche des Glasmacherhandwerks bewahrt und Geheimnisse neuer Farben und Herstellungsmethoden gehütet. Die letzte große Blütezeit war von 1920 bis 1970, wovon der Mythos Murano heute noch zehrt. Der Kunstpalast besitzt aus diesem Zeitraum eine umfangreiche Sammlung, aus der 135 herausragende Arbeiten präsentiert werden.
Murano, venetischMuran, ist eine Inselgruppe nordöstlich der Altstadt von Venedig in der Lagune von Venedig. Sie ist bekannt für ihre Glaskunst, lebt aber auch vom Tourismus und – in wesentlich geringerem Umfang – vom Fischfang.
Ihre Wurzeln reichen bis in die Spätantike zurück. Im 5. und 6. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Flüchtlinge aus Altinuman, die vor Hunnen und Langobarden Schutz suchten. Ende des 13. Jahrhunderts wurde hier die Glasproduktion konzentriert, die gegen Ende der Republik Venedig im Niedergang begriffen war. Im Lauf des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Neubelebung, die von der Kommune unterstützt wurde. Murano gehört seit 1924 zur Stadt Venedig.
Andreas Fennel schneidet einen Beitrag über das derzeit laufende Kurzfilm Festival Köln. Ausstrahlung am Samstag bei Westart im WDR.
2005 gegründet, hat der Kurzfilm in all seinen Facetten in Köln ein Zuhause gefunden. Jedes Jahr im November werden die aktuellen Strömungen im Medium beleuchtet — dokumentarisch, fiktional, animiert und alles dazwischen, in regionalen, nationalen und internationalen Programmen. Den Genres sind dabei keine Grenzen gesetzt. Im Gegenteil.
Merinowolle stammt von Merinoschafen, einer Schafrasse, die ursprünglich aus Nordafrika kommt und heute vor allem in Australien, Neuseeland und Südamerika gezüchtet wird. Merinowolle ist bekannt für ihre feine, weiche und sehr hochwertige Faserstruktur, die sie von anderen Wollarten unterscheidet.
Wir testen zusammen mit fünf Fitnesstrainern die Funktionalität der Kleidungsstücke und Untersuchen mit Unterstützung eines Labors auf Schadstoffe. Merino-Wolle kann aber auch aus Tierschutzgründen problematisch sein:
Mulesing, auf Deutsch auch Mulesierung, beschreibt eine in Australien weit verbreitete Praktik, die für die Produktion von Wolle in der Schafzucht zum Einsatz kommt. Bei diesem tierquälerischen Eingriff schneiden Schafzüchter:innen die empfindliche Haut am Hinterteil von Lämmern, die zuchtbedingt viele Falten aufweist, mit einem scharfen Messer ab – meist ohne Betäubung. PETA
Merino wool comes from Merino sheep, a breed that originally came from North Africa and is now primarily raised in Australia, New Zealand, and South America. Merino wool is known for its fine, soft, and high-quality fiber structure, which sets it apart from other types of wool.
Together with five fitness trainers, we’re testing the functionality of the clothing and working with a lab to check for harmful substances. However, Merino wool can also be problematic from an animal welfare perspective.
Mulesing is a practice commonly used in Australia for wool production in sheep farming. It involves cutting off folds of skin from lambs’ rear ends with a sharp knife—often without anesthesia. The procedure is painful and widely criticized for being cruel, as these folds are a result of selective breeding.
In unserer neuen Doku treffen wir die Landwirte Lars und Isabelle: Wie hart ist die Arbeit auf dem Bauernhof? Und was machen sie für mehr Tierwohl und das Klima?
Denn Bauern werden von Veganern und Klimaschützern immer wieder für Tierleid und Erderwärmung mitverantwortlich gemacht. Die Organisation Foodwatch fordert sogar in einem neuen Report, den Kuhbestand in Deutschland zu halbieren. Denn Kühe produzieren das Treibhausgas Methan – und das ist ziemlich schädlich fürs Klima.
Landwirte wie Lars und Isabelle finden das nicht fair. Sie sagen, dass Bauern viel mehr zum Klimaschutz beitragen, als man denkt. Außerdem hält die Landwirtschaft in Deutschland die vorgeschriebenen Klimaziele ein, anders als z.B. der Verkehrssektor.
Die Frage, ob Bauern die “besten” Klimaschützer sind, ist komplex und hängt stark von den Methoden und Ansätzen ab, die in der Landwirtschaft angewandt werden. Landwirte haben tatsächlich eine Schlüsselrolle im Klimaschutz, da die Art und Weise, wie sie ihre Felder bestellen und ihre Tiere halten, erheblichen Einfluss auf den CO₂-Ausstoß und die Kohlenstoffbindung haben kann.
Allerdings sind auch viele konventionelle landwirtschaftliche Praktiken eine Quelle für Treibhausgase und Umweltbelastungen. Der Einsatz synthetischer Düngemittel und der massive Einsatz von Maschinen verbrauchen fossile Energien und führen zu Emissionen.
Es gibt kaum eine Frage, die man nicht stellen kann.
Es kommt auf die Antworten an. Jeden Donnerstag eine neue Reportage
Was fragt ihr euch? Schickt uns eure Themenvorschläge an dieanderefrage@wdr.de.
Die andere Frage wird produziert vom WDR und funk. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des ZDF
Schnitt: Andreas Fennel
Demnächst bei Funk
Farmers are repeatedly blamed by vegans and climate activists for animal suffering and global warming. In fact, the organization Foodwatch is calling in a new report for Germany’s cattle population to be cut in half. The reason: cows produce the greenhouse gas methane — and that’s pretty harmful to the climate.
Heinz Hellmich (Jan Josef Liefers) droht an der Arbeit der Sprung über die Klinge, nachdem er sich eine Reihe von Fehltritten geleistet hat. Ein „alter weißer Mann“ soll er sein. Um jedoch das Gegenteil zu beweisen und seinen Job noch irgendwie zu retten, lädt er seinen Chef und eine Handvoll weiterer Gäst*innen zu einer Dinnerparty mit seiner Familie ein. Doch wie das eben so ist, wenn man den „perfekten“ Abend vorbereiten will: Der Zwang führt zu Anspannung, die Anspannung zu Ärger, der Ärger zu Streit. Deshalb wird es zwischen Heinz, seiner Frau Carla (Nadja Uhl), den Kindern und sogar Opa Georg (Friedrich von Thun) schnell ungemütlich. Trotzdem klappt am Ende alles irgendwie noch und die Party kann steigen. Was jedoch stattdessen passiert: Streit. Alte Konflikte werden wieder aufgewärmt, Vorwürfe fliegen kreuz und quer über den Tisch und nicht jede*r Gäst*in stand auf der Einladungsliste…
Das Füttern von Vögeln, insbesondere zur Winterzeit, hat nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreund*innen beliebt und von Beginn an auch in unserem Verband verankert. An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben. Die meisten engagierten Naturschützer*innen haben einmal als begeisterte Beobachter am winterlichen Futterhäuschen begonnen.
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